Haßdenteufel Edmund
Bürgermeister der Stadt Saarbrücken
* 7. August 1909 in Oberlinxweiler
† ... 


V.: Jakob Haßdenteufel, Werkmeister; M.: ... 

verh. 1943 Gretel Liell 

 

  • 1932 Abitur am Humanistischen Gymnasium St. Wendel
  • 1932-1937 Studium der Geodäsie an der Technischen Hochschule Darmstadt, dann der Rechtswissenschaft an den Universitäten Freiburg/ Breisgau und Köln
  • Dezember 1937 Erste Juristische Staatsprüfung am Oberlandesgericht Köln
  • Mai 1940 Ernennung zum Assessor
  • 1939-1945 Kriegsteilnehmer und Kriegsgefangenschaft (bis 1946)
  • September 1946 Tätigkeit im saarländischen Justizdienst
  • Mai 1948 Zweite Juristische Staatsprüfung
  • Oktober 1949 Ernennung zum Staatsanwalt
  • 1952 Gründungsmitglied der CDU Saar
  • 1. Juli 1957 Ernennung zum Ersten Staatsanwalt
  • 13. Mai 1956 Wahl zum Mitglied des Saarbrücker Stadtrates; CDU-Fraktionssprecher
  • Ernennung zum ehrenamtlichen Zweiten Beigeordneten (Rechtsdezernat)
  • 1. April 1958 Ernennung zum hauptamtlichen Ersten Beigeordneter (Sozialdezernat)
  • 1. März 1962 zusätzliche Tätigkeit für das Schul- und Kulturdezernat (bis September 1965)
  • seit November 1966 Zuständigkeit für die Kulturverwaltung
  • 1. Januar 1965 Wahrnehmung der Geschäfte des Ersten Beigeordneten
  • 19. Juli 1966 Wahl zum Ersten Beigeordneten mit der Amtsbezeichnung Bürgermeister
  • 9. Juni 1961 Vorsitzender des Kommunalen Arbeitgeberverbandes
  • Juli 1963 Mitglied des Präsidiums der Vereinigung Kommunaler Arbeitgeberverband Deutschlands (VKA)
  • 1965 Mitglied des Präsidiums des Saarländischen Städte- und Gemeindetages 

 

Lit.: ZGSaarg. 19 (1971), S. 534
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