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Oettingen-Baldern Josef Anton Damian Albert von

Graf
* 4. März 1720 in Baldern
† 20. April 1778 in Dagstuhl




bestattet im Kapuzinerkloster auf dem Christianenberg/ Wadern V.: Graf Kraft Anton Wilhelm von Oettingen-Baldern (1684-1751); M.: Maria Eleonora von Schönborn-Buchheim (1688-1763) verh. in 1. Ehe am 30. April 1761 mit Gräfin Christiane Elisabeth Rudolfine zu Schwarzburg-Sondershausen (1731-1771), in 2. Ehe am 11. Mai 1772 mit Gräfin Maria Antonia Monika von Waldburg zu Zeil und Wurzach (1753-1814) Kinder aus 2. Ehe: 1.) Franz Ludwig Eberhard (1773-1774), 2.) Joseph Anton Philipp (*/† 1775), 3.) Maria Philippine Caroline (1776-1842)
  • 25. April 1751 Tod von Graf Kraft Anton Wilhelm von Oettingen-Baldern
  • Herbst 1751 Verlegung der Residenz von Hohenbaldern nach Dagstuhl
  • 1752/54 Erhalt und Bestätigung des Hombrechtlehens der Abtei St. Mauritius Tholey durch die Äbte Theobert d’Hame und Maximin Motté
  • 1758 Bestellung von Johann Peter Haag zum Amtmann
  • 1759 Bau des Oettinger Schlosses in Wadern
  • 1763 Bestellung von Josef Damian d’Hame zum Amtmann
  • 1764 Anlegung eines Marktplatzes in Wadern
  • 1769-1772 gerichtliche Auseinandersetzung mit Amtmann Josef Damian d’Hame
  • 24. Juni 1771 Tod der Gräfin Christiane
  • Einführung der Schulpflicht
  • Hinweis: Graf-Anton-Straße in Wadern
Lit.: Saarbrücker Hefte 13 (1961), S. 70-79
Con
Abb.: Landesbildstelle Saarland im LPM Saarbrücken

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