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Babenberg Poppo von

Erzbischof von Trier
* ...
† 16. Juni 1047 zu Trier
bestattet in der Stiftskirche St. Simeon in Trier 




V.: Markgraf Leopold I. von Babenberg (um 940-994) der Durchlauchtigte; M.: ....

  • Erziehung in Regensburg
  • 1007 Berufung zum Dompropst des Bistums Bamberg durch König Heinrich II.
  • Ausbau der neugegründeten Bischofsstadt
  • 1015 Tod von Erzbischof Megingaud von Trier
  • Ernennung zum Trierer Erzbischof durch Kaiser Heinrich II.
  • 1016 Weihe durch den Mainzer Erzbischof Erkenbald
  • 1016 Verleihung des Palliums durch Papst Benedikt VIII.
  • 1016 Eroberung der Burg Skiva auf dem Montclairfelsen
  • 1017 Wiederbegründung des Klosters Maria ad martyres
  • 1018 Geschenk des Königshofes Koblenz durch Kaiser Heinrich II.
  • Bau der Westfassade des Trierer Domes; Sanierung des römischen Zentralbaus
  • Kontakt zu dem Eremiten Simeon; Umbau der Porta Nigra zu einer Stiftskirche
  • 1027 Weihe des Bruno als Bischof von Toul (später Papst Leo IX.)
  • 1027-1030 Wallfahrt ins Heilige Land
  • 30. November 1030 Simeon als Inkluse in Trier
  • 1. Juni 1035 Tod Simeons; Bitte Poppos an Papst Benedikt IX. um die Kanonisation
  • 1037 Weihe des renovierten Domes; Überführung der Reliquien des hl. Maternus
  • 1517 Öffnung des Grabes in Anwesenheit des Kaisers Maximilian I.
  • 1803 Überführung der Gebeine nach St. Gervasius; Grab heute zerstört
Lit.: W. Schmid: Poppo von Babenberg – Erzbischof von Trier, Förderer des hl. Simeon, Schutzpatron der Habsburger, Trier 1998
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