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Möhring Ferdinand

Komponist und Liederdichter
* 18. Januar 1816 in Alt Ruppin
† 1. Mai 1887 in Wiesbaden
bestattet auf dem Nordfriedhof in Wiesbaden 




V.: Johann Friedrich Möhring, Tischlermeister; M.: ...

verh. 1857 mit Hedwig Schulz (1836-1916)

  • Besuch des Gymnasiums in Neuruppin
  • 1830 Besuch der Gewerbeschule in Berlin; Abbruch der Baumeisterlehre
  • Eintritt in das Institut für Kirchenmusik
  • 1838 Uraufführung der Sinfonie B-Dur durch Felix Mendelsohn Bartholdy im Leipziger Gewandhaus
  • 1840 Wechsel nach Saarbrücken auf Empfehlung Felix Mendelsohn Bartholdys
  • 1840-1845 Organist und Dirigent an der Ludwigskirche in Saarbrücken
  • rege Konzerttätigkeit; Komposition von Vokalwerken
  • 1842 Parisreise und Begegnung mit Frederic Chopin
  • 1844 Ernennung zum Königlichen Musikdirektor
  • 1845 Gymnasialmusiklehrer und Kirchenmusikdirektor in Ruppin; Organist an St. Marien
  • 1876 emeritiert; Umzug nach Wiesbaden
  • 1897 Denkmal von Max Wiese im Geburtsort Alt Ruppin

Lit.: Emil Möbis, Ferdinand Möhring. Ein Lebensbild, Stolp/ Pommern 1893
Con
Abb.: Schleiden, Illustrierte Geschichte, S. 201



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