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Heintz Albert

Domkapitular
* 12. März 1908 in Schiffweiler
† 30. Januar 1981 in Trier
bestattet im Kreuzgang des Trierer Doms





V.: Peter Heintz (1879-1934), Schulrat; M.: … 

  • 1912-1922 Schüler in Eppelborn
  • 1926 Abitur am Gymnasium in St. Wendel
  • 1926-1931 Studium am Priesterseminar Trier
  • 26. Juli 1931 Priesterweihe in Trier
  • 11. Februar 1932 Tätigkeit als Kaplan in Sinzig
  • 2. April 1935 Tätigkeit als Kaplan in Münstermaifeld
  • 13. März 1936 Studienurlaub in Bonn
  • 20. April 1936 Ernennung zum Hilfsgeistlichen im Hospital und Religionslehrer an der Aufbauschule in Münstermaifeld
  • 17. April 1939 Tätigkeit als Assistent am Bischöflichen Generalvikariat
  • 6. Oktober 1939 Tätigkeit als Rektor und Religionslehrer in Trier, Ursulinen
  • 1. August 1941 Ernennung zum Bischöflicher Geheimsekretär
  • 30. September 1946 Ernennung zum Vize-Offizial
  • 16. Juli 1948 Promotion zum Dr. theol. in Bonn
  • 1. Mai 1949 Ernennung zum Bischöflichen Offizial
  • 2. Februar 1952 Bestätigung als Bischöflicher Offizial
  • 7. November 1956 Ernennung zum Päpstlichen Hausprälat
  • 31. Mai 1957 Ernennung zum Domkapitular
  • 1961 Publikation der „Worte an seine Priester“ von Erzbischof Franz Rudolf Bornewasser
  • 1969 Publikation der Predigten und Hirtenworte von Erzbischof Franz Rudolf Bornewasser in zwei Bänden 

Lit.: Hans Günther Maas, Prälat Dr. Albert Heintz. Geheimsekretär des Trierer Bischofs Franz Rudolf Bornewasser, in: Eppelborner Heimathefte 19 (2019), S. 62-64
FJS



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