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Häusser Otto

Bildhauer
* März 1905 in Sulzbach
 1979 in Sulzbach




  • 1925-1928 Studium der Bildhauerei an der Staatlichen Kunst- und Kunstgewerbeschule in Saarbrücken, Schüler Christoph Volls
  • 1928 Wechsel zur Kunsthochschule als Meisterschüler von Voll
  • 1935 Rückkehr nach Saarbrücken und Tätigkeit als freischaffender Bildhauer
  • 1938 Gestaltung der Figurengruppe „Eltern mit Kind“ für die evangelische „Saar-Dank-Kirche“ in St. Ingbert-Rohrbach
  • 1939-1945 Leiter des Ateliers von Arno Breker in Berlin
  • nach 1944/45 Aufenthalt am Starnberger See
  • 1948 Rückkehr nach Sulzbach und Eintritt in den Bund bildender Künstler an der Saar
  • 1952 Ankauf seiner in Berlin entstandenen Granitskulptur „Sitzende“ durch das Saarlandmuseum
  • 1957 Tätigkeit im Kontext der Restaurierungsarbeiten der Schlosskirche Saarbrücken
  • 1959 Gestaltung des Meilensteins „Berlin 755 km“ auf der Verkehrsinsel der Wilhelm-Heinrich-Brücke in Saarbrücken
  • 1964 Anfertigung zweier Säulenvasen im Stil des Barock für die Freitreppe am Ludwigsplatz im Auftrag der Stadt Saarbrücken
  • Gestaltung eines Denkmals zur Teilung Deutschlands im Stadtpark Sulzbach
  • 1995 Gedächtnisausstellung im Salzbrunnenhaus in Sulzbach
  • Hinweis: Nachlass (Depositum) im Landesarchiv Saarbrücken 

Lit.: Scharwath, Künstlerlexikon, S. 364f
Bkl 



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