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Haberer Albert

Maler und Kunsterzieher
* 14. November 1933
 15. April 2020
bestattet auf dem Friedhof in St. Wendel 




  • 1954-1960 Studium der Malerei an der Hochschule für Kunst- und Werkerziehung in Saarbrücken, Schüler von Boris Kleint und Karl Kunz
  • Paralleles Studium der Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität des Saarlandes
  • 1956 Erste Ausstellungsbeteiligung in „Die Jungen im Lande“ im Stadtmuseum Homburg
  • 1960-1962 Referendariat, zugleich Tätigkeit im Albert-Weisgerber-Archiv in St. Ingbert
  • 1962-1996 Kunsterzieher und Lehrer für Geschichte am Cusanus-Gymnasium St. Wendel
  • 1962 Erste Einzelausstellung im Kulturhaus St. Ingbert; Gestaltung der Kapelle des Mathilden-Stifts mit Mosaikbild ebenda
  • 1969 Beteiligung an der „Saar 69“ Ausstellung im Saarlandmuseum
  • 1973 Gestaltung der Glasfenster der Einsegnungshalle in Bliesen
  • 1975-1979 Erster Vorsitzender im Landesverband Saar des Bunds Deutscher Kunsterzieher
  • 1975-1985 Vorsitzender der Lehrplankommission Kunst für das Saarland
  • 1975-1996 Vorsitzender der Landesfachkonferenz Bildende Kunst für saarländische Gymnasien
  • 1976 Gründungsmitglied der „Galerie im Zwinger“ in St. Wendel
  • 1978 Beteiligung in der Gedächtnisausstellung „wie weiland Weisgerber“ im Rathaus St. Ingbert
  • 1987 Beteiligung an der ersten Landeskunstausstellung Saar
  • Tätigkeit in der Ev. Akademie in St. Wendel
  • 1993 Eröffnung des Kunst-Forum Leismann mit Einzelausstellung „Lothringer Impressionen“ in St. Ingbert
  • 1996 Gestaltung eines Wandbilds im Amtsgericht St. Wendel
  • 1996 Pensionierung
  • 1999 Verleihung des Mia-Münster-Preises der Stadt Saarbrücken
  • 2001/ 2008 Retrospektiven im Mia-Münster-Haus St. Wendel
  • 2012 Letzte Einzelausstellung im Alten Schloss Dillingen
  • Anfertigung zahlreicher Ölgemälde, später Hinwendung zu Collagen 

Lit.: Sophia Schülke, Art. Kunstszene verliert Kreativität von Albert Haberer […], in: Saarbrücker Zeitung, Nr. 101, Ressort Kultur, 30.04./01.05.2020, S. B4
Bkl 



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