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Hähner Johannes

Bauinspektor und Eisenbahndirektor
* 15. Mai 1811 in Herdorf
† 23. Dezember 1883 in Köln





  • um 1818 Umzug nach Hamm/ Sieg
  • Studium der Mathematik
  • 1833 Übersiedlung nach Kreuztal im Siegerland zusammen mit Eltern und Geschwistern
  • 1835 Königlicher Landvermesser
  • 1837 Einsatz beim Bau des Kreuztaler Walzwerkes
  • 1839 Tätigkeit als Bauinspektor beim Bergamt Saarbrücken
  • 1846 Wechsel als Bauinspektor nach Schlesien
  • 1847 Berufung in die königliche Kommission für den Bau der Saarbrücker Eisenbahn nach Forbach (bis 1852)
  • Königlicher Eisenbahndirektor und Vorstand der Eisenbahndirektion Saarbrücken
  • 1853 Versetzung zum Eisenbahnkommissariat Köln; Bau der Strecke Köln-Gießen inkl. 53 Brücken und 13 Tunneln (bis 1862)
  • Auszeichnung mit dem Roten Adlerorden III. Klasse
  • 1863 Beförderung zum Geheimen Regierungsrat
  • Leitung weiterer Großprojekte im Eisenbahnbau
  • 1880 Pensionierung; Engagement für die Fertigstellung des Kölner Doms 

Lit.: Dieter Krämer, Ein Wegbereiter für uns alle, in: Heimat-Jahrbuch des Kreises Altenkirchen 61 (2018), S. 334-339
Con

 



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