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Lischke-Pfister Jolande geb. Pfister

Künstlerin
* 29. Juli 1932 in Ludwigshafen
† 20. August 2019
bestattet am 2. September 2019 auf dem Friedhof St. Arnual




verh. mit Joachim Lischke (1923-2014), Fotograf 

Kinder: 1.) Emanuel, 2.) Sylvia, 3.) Jonas 

  • 1952-1955 Studium an der Schule für Kunst und Handwerk in Saarbrücken, u.a. Schülerin von Theo Siegle im Fach „Plastisches Gestalten“
  • 1955-1956 Wechsel und Ablegung von Examina an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin, u.a. Schülerin von Karl Hartung
  • 1964-1987 Gestaltung von Skulpturen für Gymnasien in St. Wendel, Blieskastel, Neunkirchen und Pirmasens
  • 1965-2002 Freischaffende Künstlerin in St. Arnual
  • 1968 Eintritt in den Saarländischen Künstlerbund
  • 1972 Erste (?) Ausstellungsbeteiligung in der Saarländischen Landesvertretung Bonn
  • 1974 Gestaltung der Brunnenanlage am Platz vor der Alten Ev. Kirche Saarbrücken
  • 1977 Erste Einzelausstellung im Deutsch-Französischen Haus mit Fotographien ihres Ehemanns
  • 1982 Stipendiatin des Künstlerateliers Séguret in der Provence
  • 1985 Mitbegründerin der Künstlerinnengruppe Saar
  • 1985 Verleihung des Albert-Weisgerber-Preises der Stadt St. Ingbert
  • 1990 Gestaltung des Fraktionsgebäudes des Saarländischen Landtages durch Wandgemälde
  • 2002 Bezug des eigenen Ateliers im ehem. Wasserwerk Saarbrücken-Scheidt
  • 2008 Letzte Einzelausstellung „Spurensuche“ im Heimatmuseum St. Arnual
  • 2009 Letzte (?) Ausstellungsbeteiligung in der Ausstellung „referenzen“ des Saarländischen Künstlerbundes in der Stadtgalerie Saarbrücken 

Lit.: Aleksandra Makuch, Art. Lischke-Pfister, Jolande, in: Künstlerlexikon Saar, Online Ressource, http://institut-aktuelle-kunst.de/kuenstlerlexikon/lischke-pfister-jolande (Zugriff 27.09.2019)
Bkl



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