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Baudoux Mathias

Ministerialdirektor
* 3. Februar 1907
† 1992 in Augsburg




  • Studium der Rechtswissenschaft in München, Berlin und Frankfurt/ Main
  • 11. Dezember 1929 Mitglied der Katholischen Deutschen Studentenverbindung Rheno-Franconia zu München
  • Erstes und Zweites Juristisches Staatsexamen
  • Tätigkeit Richter an den Amtsgerichten Saarlouis, Neunkirchen, Kaiserslautern und Saarbrücken
  • 1945 Tätigkeit als hauptamtlicher Jurist bei der Landeshauptstadt Saarbrücken (bis Oktober 1945); Fortsetzung der Tätigkeit nebenamtlich (bis 1953)
  • Ende 1945 Bestellung zum Präsidialrat am Landgericht Saarbrücken
  • 1948 Beförderung zum Landgerichtsdirektor
  • November 1948 Lehrbeauftragter für Bürgerliches Recht an der Universität des Saarlandes (bis 1962)
  • 1. April 1950 Berufung ins Justizministerium des Saarlandes
  • 1952 ständiger Vertreter des Justizministers (bis 1972), zunächst als Ministerialdirigent, später Ministerialdirektor
  • Lehrbeauftragter für Bürgerliches Recht an der Verwaltungsakademie und am Berufspädagogischen Institut der Universität des Saarlandes
  • Lehrbeauftragter an der Sparkassenschule in Saarbrücken
  • Leiter der Arbeitsgemeinschaft der Referendare der Rechtswissenschaft
  • 1961 Mitbegründer der Katholischen Deutschen Studentenverbindung Saarland im Cartellverband Saarbrücken
  • 1965 Stellv. Vorsitzender des Landesjustizprüfungsausschusses
  • Mitglied des Katholikenausschusses und des Ökumenischen Arbeitskreises in Saarbrücken
  • 1970 Publikation eines Beitrages zur Entwicklung des Rechtspflegeramtes im Saarland
  • 1972 Pensionierung
  • 1987 Ernennung zum Ehrenphilistersenior der Katholischen Deutschen Studentenverbindung Saarland im Cartellverband Saarbrücken 

Lit.: Hans-Günter Pfeifer, Ministerialdirektor a.D. Mathias Baudoux (Sld) 80 Jahre, in: Academia 2 (1987), S. 94
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