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Hessedenz Ingrid

Regisseurin, Schriftstellerin und Journalistin
* 8. August 1948 in Saarlouis-Roden
† 20. April 2015 in Eggenfelden
bestattet am 22. Mai 2015 auf dem Waldfriedhof Saarbrücken-Burbach





kinderlos
 

  • Kindheit und Jugend in Saarbrücken
  • 1966-1969 Schauspielstudium an der Akademie für Musik und Darstellende Kunst am Mozarteum in Salzburg
  • Erste Tätigkeiten für den ORF in Salzburg
  • ab 1971 Konzeption und Durchführung der Kurzhörspielserie „Papa, Charly hat gesagt“, gem. mit Klaus Emmerich und Heinz Hostnig
  • 1971-1975 Studium der Erziehungswissenschaften in München
  • 1977/1978 Spiel- und Theaterpädagogin in Stuttgart nach Referendariat
  • 1978-1981 Erste Redakteurin des Kinderfunk beim Saarländischen Rundfunk
  • ab 1981 Freiberufliche Journalistin und Autorin in Saarbrücken, u.a. Arbeiten für den SR und „arte“ mit Dokumentationen über das ehem. Lager Neue Bremm und über die Choreographin Birgit Scherzer
  • 1988 Mitgründerin und Regisseurin (bis 2000) des Freien Kinder- und Jugendtheaters Saarbrücken (später „Überzwerg“)
  • 1995 Inszenierung der zweisprachigen Stücks „Conversations-Sprechstunden“ Ludwig Harigs am Staatstheater Saarbrücken
  • 1999 Inszenierung ihres zweisprachigen Stückes „Meine Liebste, mon amour“ am Theater Überzwerg
  • Dezember 2000 Premiere des Films zum 40. Jubiläum des ersten saarländischen SOS Kinderdorfes in Hilbringen für den SR
  • Gründerin der Firma „text-ton-titel“ in Kraiburg am Inn (Oberbayern) zur Synchronisierung von Fernsehproduktionen, u.a. für arte
 
Lit.: Thomas Reinhardt, Art. Fester Stand auf drei Beinen. Ingrid Hessedenz, in: Saarbrücker Zeitung, Ressort Feuilleton, Reihe Filmemacher im Saarland 5, 12.09.1994
Bkl
Abb.: privat



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