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Sierck Philipp von

Domprobst von Trier und Würzburg
* 1406
† September 1492




V.: Arnold VI. von Sierck (1366-1455), Reichsgraf; M.: Elisabeth Bayer von Boppard (1380-nach 1427) 

Kinder: u.a. Philipp 
  

  • Herr von Sierck, Frauenburg und Meinsberg
  • Kanonikate in Trier, Metz, Toul, Köln, Mainz und Lüttich
  • Erhalt eines Burglehens in Saarbrücken
  • Verpfändung der Lehen von Elm und Schwalbach an Nassau-Saarbrücken
  • 1442 Erhebung der Familie in den Reichsgrafenstand durch Kaiser Friedrich III.
  • 1452 Ernennung zum Dompropst von Trier und Würzburg auf Drängen des Bruders und Trierer Kurfürstes Jakob
  • 1456 Ernennung zum Herrn von Forbach und Verwalter des väterlichen Besitzes durch Bruder Jakob
  • Konflikte mit Johann III. von Nassau-Saarbrücken wegen Waren- und Zollfragen in der Herrschaft Forbach
  • 1464 Belehnung der Besitzung „uf der Bach“ durch den Bischof von Metz mit Vogteien und Wäldern in Wölferingen, Schalkenbach u.a.  

Lit.: Jacob Müller, Siebzig Jahre Streit zwischen Derlen und Bous, in: Neue Saarheimat 25 (7/1981), S. 176-180, hier 176f
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