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Stapenhorst Kurd

Mediziner, Hochschullehrer
* 21. Februar 1923 in Berlin
† 10. Juni 2007 in Müllheim/ Freiburg




 

  • Studium der Medizin in Berlin, Magdeburg und Göttingen
  • Promotion zum Dr. med.
  • Facharzt für Chirurgie
  • 1966 Habilitation in Göttingen
  • 1971 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor in Göttingen
  • 1971 Gründungsmitglied und späterer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG)
  • 1. April 1974 Ernennung zum Ordinarius und Leiter der neu gegründeten Abteilung für Herzchirurgie am Universitätsklinikum Homburg
  • 28. Januar 1975 Durchführung der ersten Herzoperation im Saarland
  • 12. Februar 1975 Durchführung der ersten Operation mit Herz-Lungen-Maschine im Saarland
  • Ausbau der Abteilung und Neugründung als „Klinik für Thorax- und Herzgefäßchirurgie“ in Homburg
  • ab 1979 (?) Mitherausgeber von „The Thoracic and Cardiovascular Surgeon”
  • 1979 Gründungsmitglied und (1987-1992) stellv. Vorsitzender des Tumorzentrums Homburg e.V.
  • 1991 Emeritierung
  • 1993 Ernennung zum Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie
  • 1999 Publikation von „Unliebsame Betrachtungen zur Transplantationsmedizin“ 
 

Lit.: Sonderausgabe der Zeitschrift des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS), Saarbrücken 2007, S. 28. 39. 61f
Bkl
Abb.: ebd., S. 28

 

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Prof. Dr. Joachim Conrad
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