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Tietz Bruno

Betriebswirt, Hochschullehrer, Dekan
* 2. Februar 1933 in Bischofsburg/ Ostpreußen
† 22. Juni 1995 bei Alme/ Arnsberg




verh. 1971 mit Erna Wolfensberger  

  • 1945 Flucht der Familie aus Ostpreußen und Ansiedlung bei Köln
  • 1953-1955 Studium der Betriebswirtschaftslehre in Köln
  • 1980er Hinwendung zum Flugsport
  • 1955 Abschluss als Dipl.-Kaufmann und Einstieg in Lebensmittelgroßhandel
  • 1957 Wechsel an die Universität des Saarlandes und Übernahme einer Assistenz unter H. Buddeberg
  • 1958 Promotion zum Dr.rer.oec. an der Universität des Saarlandes
  • Forschungsleiter des Handelsinstituts
  • 1966 Publikation von „Konsument und Einzelhandel [...]“
  • 1969 Habilitation und Ernennung zum außerplanmäßigen Professor
  • 1970 Ruf an die Universität Tübingen (abgelehnt); Ausbau des Handelsinstituts zum Institut für Empirische Wirtschaftsforschung und Übernahme des Direktoriums
  • 1971 Ernennung zum Ordinarius für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Warenhandelslehre
  • 1974-1978 Professeur Associé à l'Université de Metz
  • Aufsichtsratsmitglied der Asko AG Saarbrücken
  • 1975 Ruf an die Universität Regensburg (abgelehnt)
  • 1978 Publikation der Monographie „Marketing“ (mehrere Auflagen, zuletzt 1993)
  • Dekan der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät
  • 1983-1988 Publikationen zu Maßnahmen der Wirtschaftsförderung im Saarland
  • 1987 Erstmalige Publikation von „Handbuch Franchising“
  • 1994 Publikation von „Das Marktvolumen für Hörfunkwerbung im Saarland“
  • 22. Juli 1995 Tod in Folge seines Kleinflugzeugabsturzes
  • 21. Juni 1996 Akademische Gedenkfeier  

Lit.: Michael Martinek/ Joachim Zentes (Hg.), Reden der akademischen Trauerfeiern für Werner Pommerehne, Werner Kroeber-Riel, Bruno Tietz. Zum Leben und zum Werk der Verstorbenen, Stuttgart 1997, S. 75-107
Bkl

 

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