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Taeglichsbeck Otto

Bergwerksdirektor, Mitglied des Reichstags
* 14. Juli 1838 in Brandenburg/ Havel
† 19. April 1903 in Wiesbaden




bestattet auf dem Ostenfriedhof in Dortmund  

  • 1855-1857 Praktikum im schlesischen Bergbaurevier nach dem Abitur
  • 1857-1860 Berg- und Hüttenwissenschaftliches Studium in Berlin; Weiterbildung in Bergbaudistrikten, u.a. im Saargebiet und der Rheinprovinz
  • 1867 Ernennung zum Bergassessor und Tätigkeit im Bergamt Breslau
  • 1869-1873 Bergwerksdirektor in Bochum, danach Wiedereintritt in den preußischen Staatsdienst
  • 1873-1876 Referent am Bergamt in Bonn und Bergmeister in Witten
  • 1876 Einsetzung als Bergwerksdirektor in Heinitz und Ernennung zum Bergrat
  • 1881-1884 Mitglied des Reichstags im Wahlkreis Trier 6 (Ottweiler-Sankt Wendel-Meisenheim) für die Nationalliberale Partei (5. Legislaturperiode)
  • ab 1881 Vorsitzender des Saarbrücker Knappschaftsvereins nach vierjähriger Stellvertretung
  • Mai 1884 Ernennung zum Oberbergrat und Mandatsniederlegung
  • 1892 Publikation von „Die Wohnungsverhältnisse der Berg- und Salinenarbeiter [...]“
  • um 1893 Ernennung zum Berghauptmann und Direktor des Königlichen Oberbergamts Dortmund
  • 1903 Tod, Gestaltung der Grabtafel im Ostenfriedhof durch Clemens Buscher  

Lit.: Haunfelder, Liberale Abgeordnete, S. 398
Bkl

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