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Kühborth Wolfgang

Unternehmer
* 10. September 1924 in Heidelberg
† 31. Januar 2017




V.: Otto Klein-Kühborth (1896-1976), Unternehmer; M.: ... 

verh. mit Helga N.N.  

  • 1942 Notabitur in Heidelberg
  • 1942-1945 Kriegsteilnehmer
  • 1945-1948 Kriegsgefangenschaft in Frankreich; Rückkehr nach Homburg
  • Ausbildung zum Schlosser in Homburg
  • 1948 Aufnahme des Studiums der Volks- und Betriebswirtschaftslehre an der neu gegründeten Universität des Saarlandes
  • 1949 Studium des Maschinenbaus an der TH Karlsruhe nach Ablegung des regulären Abiturs
  • 1953 Abschluss als Dipl.-Ing. und Besuch des Centre d’Études Industrielles in Genf
  • 1954 Eintritt in Familienbetrieb Klein, Schanzlin & Becker (KSB)
  • Aufsichtsratsvorsitzender des Familienunternehmens Klein Pumpen GmbH
  • 1960 Gründung der Kühborth-Stiftung zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlern
  • 1964 Überführung des Klein-Erbes in die Stiftung als Mehrheitsaktionär der KSB AG
  • 1971-1978 Vorstandsmitglied und Sprecher der KSB AG in Frankenthal
  • ab 1976 Übernahme des Aufsichtsratsvorsitz ebenda nach Tod des Vaters
  • Auf- und Ausbau von Produktionsstätten in Asien und Amerika
  • Übernahme der französischen Unternehmen „Pompes Guinard“ (1986) und „AMRI“ (1989)
  • 1986 Promotion zum Dr. rer. pol. an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät in Mannheim
  • 16. Januar 1987 Ernennung zum Ehrensenator der Universität des Saarlandes
  • Ernennung zum Officier de l'Ordre national du Mérite
  • Ernennung zum Ehrenvorsitzenden des KSB Aufsichtsrats
  • Hinweis: Kühborth-Stiftung und Förderpreis sowie KSB-Stiftung an der Universität des Saarlandes (seit 1999)  

 Lit.: Reden anläßlich der Verleihung der Würde eines Ehrensenators an Herrn Ernst Haaf und Herrn Dr. Wolfgang Kühborth (=Saarbrücker Universitätsreden Bd. 20), Saarbrücken 1987, S. 14-19
Bkl
Abb.: Pressefoto der Klein, Schanzlin & Becker AG



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