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Moll Maria

Lehrerin undmHeimatforscherin
* 29. Januar 1897 in Saarbrücken
† 14. März 1988 in Saarlouis-Beaumarais




bestattet am 18. März 1988 in Wallerfangen

 

V.: Karl Moll, Eisenbahn-Amtmann; M.: Wilhelmine Foerster 

 

  • Besuch des Lyzeums und Oberlyzeums in Saarbrücken
  • Besuch des Pädagogischen Kurses der Ursulinen
  • 1917 Erhalt des Zeugnisses der Lehrbefähigung für Volks-, Mittel- und höhere Schulen
  • 9. März 1918 Eintritt in die „Genossenschaft der Borromäerinnen zu Trier“
  • Ab 1926 Studium der Fächer Deutsch, Geschichte und Kunstgeschichte an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Münster
  • 1930 Veröffentlichung der historischen Dissertation in der Festschrift der Stadt Saarlouis
  • 1931 Ablegung der wissenschaftlichen Prüfung für das Lehramt
  • 1931 Ablegung der mündlichen Doktorprüfung
  • Ab 1932 Übernahme der Leitung der Haushalts- und Frauenschule und des Internates der Marienburg in Vallendar am Rhein
  • 1949 Austritt aus der Genossenschaft der Borromäerinnen
  • 1949 Verzicht auf die Leitung der Anstalt Marienburg
  • Ab 1950 Unterricht als Studienrätin an den Gymnasien in Günzburg/ Donau und St. Wendel
  • 12. April 1962 Eintritt in den Ruhestand
  • Intensive Beschäftigung mit der Geschichte der Stadt Saarlouis
  • 1980 Veröffentlichung der Abhandlung „Die Distriktverwaltung Saarlouis – Gewaltherrschaft zur Zeit der französischen Revolution 1790/1795“ 
 

Lit.: Walter Oehling/ Maria Moll: Johann Prümm, Lehrer und Kassenrendant zu Bisten, und seine Familie, in: Unsere Heimat, 32. Jg. Nr. 3 (2007), S. 93-101
Mau

 

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