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Francken-Sierstorpff Adalbert Graf von

[Adalbert Klodwig Julius Friedrich Wilhelm Heinrich Kaspar Karl Waldemar]
Sportfunkionär, Großgrundbesitzer, Kaufmann
* 30. September 1856 in Koppitz/Schlesien
† 27. Mai 1922 auf Eltviller Aue
bestattet am 31. Mai 1922 im Teehaus auf der Rheininsel Eltviller Aue 




verh. 1912 mit Baronin Bertha Hedwig Lucius von Stoedten geb. von Stumm-Halberg (1876-1949) 

  • Jugendzeit auf den Familienländereien im Kreis Grottkau/ Niederschlesien
  • Studium in Bonn; Mitglied im Studentencorps Bonner Borussen
  • Mitbegründer und Vizepräsident des Kaiserlichen Automobil Club;
  • Präsidialmitglied des Deutschen Automobilverbandes
  • 1906 Engagement für einheitliche Verkehrszeichen in Europa
  • 1909-1919 65. Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees
  • 1916 Olympische Sommerspiele in Berlin
  • Mitbegründer der Olympischen Winterspiele; Engagement für eine Wintersportwoche auf dem Feldberg/ Schwarzwald
  • 1912 Bau eines Herrenhauses gegenüber der Eltviller Rheinpromenade auf der Rheininsel
  • Vorstandsmitglied des Motor-Yachtclub von Deutschland Stiftung
  • Stiftung von sechzig Sozialwohnungen in Heidesheim
  • Vorstandsmitglied des Deutschen Luftfahrer-Verbandes
  • 1924 Umbettung des Sarges in das neugebaute Mausoleum auf der Rheininsel
  • 1955 erneute Umbettung des Sarges nach Verkauf der Rheininsel nach Oberrod/ Taunus
  • 1989 Einebnung des Grabes durch die Stadt Idstein
  • Juli 2015 erneute Wiederherrichtung des Grabes  

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Abb.: Stadtarchiv Saarbrücken NL Schleiden 



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