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Bock Albert

Sänger
* 1905 in Leipzig
† 1988




  • Umzug der Familie aus Leipzig und gemeinsame Auftritte als "Leipziger Operettentheater"
  • Chorist am Stadttheater Saarbrücken, später Solist (Bariton)
  • 1933 Wechsel zum Opernhaus in Zürich
  • Engagements an den Städtischen Bühnen Gladbach-Rheydts und der Volksoper Wien
  • Gastsänger in Saarbrücken, u.a. als Holländer in Wagners "Der fliegende Holländer"
  • 1941-1945 Kriegsteilnehmer, u.a. im Lazarett an der Ostfront; Aufführung von Kammerkonzerten
  • 1945-1949 Sowjetische Kriegsgefangenschaft und Sänger einer Spielgruppe
  • Veranstaltung von Lieder- und Arien-Abenden in Saarbrücken, Wien, Berlin und Zürich
  • ausbleibende Engagements in Saarbrücken, finanzielle Unterstützung durch Bruder Hugo
  • 1976 Aufführung des selbst kompilierten Liederzyklus "Lied und Leben"
  • 1980 Jubiläumsausgabe zum 75. Geburtstag mit Aufführungen in Wien (1960-1964, LP, Leico) 
  • 1982 Platte mit Aufnahme von Liedern des 18. und 19. Jh. im Brahmssaal in Wien

Lit.: Ernst Stilz, Der Sänger Albert Bock, in: Saarheimat 19 (11/1975), S. 213f
Bkl
Abb.: Saarheimat 24 (2/1980), S. 42
 



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