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Astel Hans-Arnfrid

Pseudonym Hanns Ramus
Journalist und Schriftsteller
* 9. Juli 1933 in München
† 12. März 2018 in Trier




V.: Prof. Dr. Karl Astel (1898-1945), Rektor der Universität Jena; M.: N.N.

verh. seit 1958 mit Eva Vargas (1930-2010), Schriftstellerin

Kinder: 1.) Hans († 1985), 2.) ...  


  • Kindheit in Weimar
  • 1953 Abitur am Gymnasium Windsbach
  • Studium der Biologie und Literaturwissenschaft in Freiburg/ Breisgau und Heidelberg
  • 1957 Hauslehrer am „Englischen Institut“
  • 1959 Gründung der Zeitschrift „Lyrische Hefte – Zeitschrift für Gedichte“ (betreut bis 1971), darin auch eigene Naturbetrachtungen unter dem Pseudonym Hanns Ramus
  • 1966 Verlagslektor in Köln; Ehescheidung
  • 1967 Literaturredakteur beim Saarländischen Rundfunk; Mitglied des Personalrates
  • 1968 Publikation des Bandes „Notstand“
  • Ehrenamtliches Engagement in der Jugendstrafanstalt Ottweiler
  • 1971 fristlose Entlassung wegen Politisierung der Arbeit; erfolgreiche Einklage der Wiederanstellung
  • 1973 Rückkehr zum Saarländischen Rundfunk nach einem, gewonnen Arbeitsrechtsprozess
  • 1973-1998 Chef der Literaturredaktion
  • 1974 Publikation von „Zwischen den Stühlen sitzt der Liberale auf seinem Sessel“
  • Dezember 1988 Mitglied im kommissarischen Bundesvorstand des Verbands deutscher Schriftsteller (bis zum September 1989)
  • 1978 Lehrauftrag für Germanistik an der Universität des Saarlandes (bis 1998)
  • 1978 Publikation von „Neues (& altes) vom Rechtsstaat & von mir. Alle Epigramme“
  • 1979 Publikation von „Die Faust meines Großvaters und andere Freiübungen“
  • 1980 Auszeichnung durch den Kunstpreis der Stadt Saarbrücken
  • 1982 Publikation von „Die Amsel fliegt auf. Der Zweig winkt ihr nach“
  • 1985 Annahme des Namens „Hans“ zur Erinnerung an den verstorbenen Sohn
  • 1988 Publikation von „Ohne Gitarre“
  • Dezember 1988 Mitglied im kommissarischen Bundesvorstand des Verbandes Deutscher Schriftsteller(bis September 1989)
  • September 1989 Stellvertretenden Bundesvorsitzenden des Verbands deutscher Schriftsteller (bis 1991)
  • 1992 Publikation von „Wohin der Hase läuft“
  • 1993 Publikation von „Jambe(n) und Schmetterling(e) oder: Amor und Psyche“
  • seit 1994 Publikation von „Sand am Meer“ (Gedichtveröffentlichungen im Internet)
  • 1994 Ehrengast der Villa Massimo in Rom
  • 1994 Publikation von „Sternbilder“
  • 1998 Versetzung in den Ruhestand
  • 1999 Publikation von „Sternbilder“
  • 2000 Auszeichnung mit dem Kunstpreis des Saarlandes
  • 2001 Online-Stellung der Website „Sand am Meer“ (www.zikaden.de )
  • 2010 Publikation des Gedichtbandes „Das Spektrum gibt dem Augenblick die Sporen“
  • 2011 Auszeichnung mit dem Gustav-Regler-Preis der Kreisstadt Merzig
  • 30. November 2017 Ernennung zum Prof. h.c. durch die saarländische Landesregierung  

Lit.: Michael Buselmeier/ Ralph Schock, Seit ein Gespräch wir sind. Ein Buch über Arnfrid Astel, Blieskastel 2003
FBe

 

 



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