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Eyss Johann Matthias von

Titularbischof von Rosmen und Weihbischof von Trier
* 23. Juli 1669 in Vallendar
† 25. November 1729 in Trier
bestattet am 28. November 1729 in der Laurentiuskirche in Trier





 V.: Anton von Eyss, kurtrierischer Schultheiß; M.: Maria Susanne Theresia von Ufflingen

  • Besuch der Jesuitengymnasien in Koblenz und Köln
  • seit 1687-1700 Studium in Köln und Löwen
  • 1692 Inhaber eines Kanonikates im Stift St. Florin in Koblenz
  • 1700 Dr. iur. can. in Löwen
  • 1701 Tätigkeit beim Generalvikariat in Trier; Archivleiter
  • 26. März 1703 Priesterweihe
  • Ernennung zum Geistlichen Rat und zum Geheimen Bischofssekretär
  • 10. März 1710 Ernennung zum Titularbischof von Rosmen und Weihbischof von Trier
  • 24. März 1710 Bischofsweihe in der Kapuzinerkirche in Ehrenbreitstein
  • 23. Mai 1710 Ernennung zum Generalvikar und Offizial im Obererzstift
  • 24. Juli 1714 Einführung eines neuen Jesuitenkatechismus
  • 3. Februar 1717 Ernennung zum Dechant von St. Simeon in Trier (ohne Rechtswirkung)
  • 1722 Neuordnung der Juristischen Fakultät in Trier
  • 26. Mai 1725 Denkschrift zum Luxemburger Separatismus
  • Auseinandersetzung mit den Jansenismus (Beiname: Jansenistenhammer)
  • 16. Juni 1803 Umbettung der Gebeine in die Liebfrauenkirche in Trier

Lit.: Wolfgang Seibrich, Die Weihbischöfe des Bistums Trier, Trier 1998, S. 126-134

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