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Kunz Karl II

Maler
* 23. November 1905 in Augsburg
† 22. Mai 1971 in Frankfurt/ Main




  • 1919-1921 Unterricht bei dem Maler Gustav E. Schmidt
  • 1921-1926 autodidaktische Weiterbildung in München, Gast an der Schule für Bildende Kunst bei Hans Hofmann
  • 1927-1930 freischaffender Künstler in Berlin, Teilnahme an der "Juryfreie Kunstschau" 1928 und 1929
  • 1930-1933 Meisterschüler und Assistent bei Erwin Hahs an der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein in Halle/ Saale
  • 1933 Verhaftung durch Gestapo, Malverbot als "entarteter Künstler"
  • 1934 Rückkehr nach Augsburg, Übernahme des elterlichen Furnierhandels, heimlich Arbeit als Maler
  • 1939-1945 Kriegsteilnehmer
  • 1944 Zerstörung des Elternhauses bei einem Bombenangriff, Verlust des gesamten malerischen Werkes bis auf 29 Ölgemälde, 3 Holzreliefs und 2 Holzplastiken
  • 1945 Neubeginn als freischaffender Künstler
  • 1947-1949 Lehrauftrag an der "Staatlichen Kunstschule für Kunst und Handwerk“ in Saarbrücken
  • 1951 Auszeichnung mit dem Ersten Dominik-Preis
  • 1953 Übersiedlung von Augsburg nach Weilburg/ Lahn, Teilnahme an der Biennale in Venedig
  • 1957 Atelier in Frankfurt/ Main
  • 1959-1960 Gastdozentur an der "Staatlichen Werkkunstschule Saarbrücken"
  • 1961-1966 Reisen nach Paris, Spanien, Italien
  • 1969 Ehrengast der Villa Massimo, Rom
  • Mitglied des Deutschen Künstlerbundes, der Münchner "Neuen Gruppe",  der Neuen Darmstädter Sezession, der Frankfurter Sezession und der Pfälzischen Sezession 

Lit.: Jo Enzweiler/ Claudia Maas, Künstlerblatt Karl Kunz, Saarbrücken 2009
Bur
Abb.: Ebd. S. 3



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