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Koelle-Karmann Elisabeth

Malerin
* 1. Mai 1890 in St. Ingbert
† 1. Juni 1974 in Altomünster




verh. 1925 mit Fritz Koelle (1895-1953), Maler 

Sohn: 1.) Fritz (* 1933)  

  • 1901-1910 Besuch der Höheren Schule der Dominikanerinnen in Speyer
  • 1911-1921 Übungen in Malerei und Zeichnen
  • 1921 Aufnahmeprüfung an der Akademie für Bildende Künste in München
  • 1921-1925 Studium der Malerei an der Akademie für Bildende Künste bei Karl Caspar
  • 1924 Verlobung mit Fritz Koelle
  • seit 1924 alljährliche große Sommerausstellung im Münchner Glaspalast, im Deutschen Museum in München, in der Pinakothek in München
  • Sechzehn Kollektivausstellungen auf Einladung
  • 1925 Studienabschluss als Meisterschülerin von Karl Caspar
  • 1927 Auszeichnung mit dem Kurt-Faber-Preis der Staatlichen Akademie München
  • 1932 Auszeichnung mit dem englischen Montges-Preis
  • 1933 Auftrag für ein Altargemälde für die Kirche in Ornersheim durch den Bayerischen Staat
  • 1957 1. Vorsitzende des "Künstlerinnen-Hilfsvereins e.V." (seit 1972 „Elfriede Kohnstamm-Lafter Stiftung“)
  • 1963 Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz
  • 1965 Auszeichnung mit dem Bayrischen Verdienstorden
  • 1970 Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz Erster Klasse
  • 1970 Bronzetafel am Geburtshaus in St. Ingbert
  • 1972 Stiftung der Elfriede-Kohnstamm-Lafter-Stiftung
  • Hinweis: Koelle-Karmann-Straße in St. Ingbert  

Bur



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