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Ohlmann Aloys

Maler und Pädagoge
* 9. März 1938 in Baltersweiler
† 16. September 2013 in Baltersweiler





verh. 1965 mit Maria Stefanski 

  • 1953-1956 Ausbildung zum Maler im väterlichen Betrieb
  • Besuch von Maler- und Kunsthandwerkerateliers und der Abendschule in St. Wendel
  • 1956-1957 Besuch der Bildhauerschule von Theo Siegle, zwei Grundlehrsemester bei Oskar Holweck
  • 1958-1960 Studium der Malerei als Meisterschüler von Boris Kleint an der Staatlichen Kunstgewerbeschule Saarbrücken
  • Besuch von Seminaren der Kunstgeschichte an der Werkkunstschule bei Josef Adolf Schmoll gen. Eisenwerth und eter Volkelt, Besuch der neu eingerichteten Meisterschule "Am Mügelsberg" in Saarbrücken
  • 1960 Meister im Malerhandwerk
  • 1961-1963 Studium der freien und angewandten Malerei an Kunstakademie in Stuttgart
  • Erhalt eines Stipendiums der Handwerkskammer; Besuch der Höheren Fachhochschule für Maler (das Wehlte Institut) in Stuttgart
  • 1963 Rückkehr ins Saarland
  • 1963-1965 Studium der Fächer Werk- und Kunsterziehung mit 2. und 3. Examen
  • 1965-1997 Fachlehrer der musisch-technischen Fächer in Oberthal
  • Tätigkeit als Kunsterzieher an der Realschule in Namborn
  • 1968 Mitglied der „Gruppe 7“ und des Saarländischen Künstlerbundes
  • 1965-1970 Gastdozent an der Werkkunstschule Saarbrücken in der Klasse für freie und angewandte Malerei
  • 1973 Organisation der Ausstellung Saar-Grafik-73 in der Modernen Galerie in Saarbrücken im Auftrag des Kultusministeriums
  • 1976 Gründung der „Galerie im Zwinger“ in St. Wendel
  • 1978 Mitorganisator einer bundesweiten Wanderausstellung gegen den Atomstaat
  • 1979 Publikumspreis des Jerg-Ratgeb-Preises anlässlich des 1. Internationalen Künstlerkongresses in Stuttgart
  • 1980 Herausgeber des Sammelbands „Ansichten“
  • 1983 Gestaltung von 14 Serigraphien zum Text des Lübecker Totentanzes von 1463
  • 1983-1991 Lehrauftrag an der Universität des Saarlandes im Fachbereich Kunst- und Kunsterziehung
  • 1986 Preisträger der Stadt Beaucaire (Dep. Gard/ France) 

Lit.: Aloys Ohlmann fünfter Mia-Münster-Preisträger, in: Heimatbuch des Landkreises St. Wendel 29 (2000-2003), S. 93-96
Bkl/ Bur

 

 

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