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Fürst Albert

Maler und Pädagoge
* April 1920 in Homburg
† 12. Januar 2014 in Düsseldorf





verh. in 1. Ehe mit Annelie Fürst († 1945), in 2. Ehe mit Annemarie Francken-Schwann, Musikerin

Kinder: 1.) Susanne, 2.) Raimund

 

  • Besuch des Saarpfalzgymnasiums Homburg
  • 1939 Abitur, Besuch der Kunstakademie Düsseldorf; Schüler von F. Doll und M. Paatz
  • 1940-1945 Kriegsteilnehmer; amerikanische Kriegsgefangenschaft
  • 1942/44 Ausstellung seiner Skizzen in Homburg
  • 1945 Tod der Ehefrau durch Bombenangriff
  • 1946 Wiederaufnahme des Kunststudiums in Düsseldorf
  • Studium der Romanistik und Philosophie, 1. Staatsexamen
  • Studienaufenthalt an der Sorbonne in Paris
  • Abschluss einer Kunsterzieherausbildung in Köln
  • 1951 Ausstellungsbeteiligung in Paris
  • 1953 Eintritt in den Schuldienst
  • 1955 Mitglied der „Gruppe 35“
  • 1956-1957 Leitung der „Gruppe 35“
  • 1958-1962 Mitglied der „neuen gruppe saar“
  • 1960 Ausstellung im Deutschen Kulturzentrum Istanbul
  • 1969 Gründung und Mitwirkung in der „Panto-Mini-Oper“
  • 1975-1990 Vorsitzender der Künstlervereinigung „Malkasten“; danach Ehrenmitglied
  • 1982 Pensionierung
  • 2001 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes
  • 2012 Letzte Einzelausstellung in der „Galerie Elitzer“ („Raritäten und Resonanzen“)
  • zahlreiche Ausstellungen im gesamtdeutschen Raum, v.a. im Saarland und in Düsseldorf
  • Hauptvertreter des „Informel“
 

Lit.: Art. „Saarländische Maler Albert Fürst in Düsseldorf gestorben“, in: Saarbrücker Zeitung Nr. 28 (03.02.2014), Lokalausgabe Homburg, Kultur/Regional, Seite C5
Bkl

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