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Berberich Fritz

Maler und Grafiker
* 3. August 1909 in Schnappach
† 1. Juli 1990 in Schnappach





V.: Heinrich Berberich, Bergarbeiter; M.: Karoline Günther

verh. 1950 mit Irmela Müller

Tochter: Christiane (* 1952) 

 

  • 1916-1923 Besuch der Volksschule in Schnappach
  • 1923-1927 Kaufmännische Lehre
  • 1928 Studium der Grafik an der Staatlichen Schule für Kunst und Kunstgewerbe Saarbrücken, Unterstützung durch Fritz Zollnhofer
  • 1934 Teilnahme an einer Ausstellung des "Bundes bildender Künstler an der Saar" in Berlin
  • 1934-1936 Studium der Freien Malerei in Saarbrücken bei Prof. Oskar Trepte
  • 1936-1938 Studium an der Akademie bildender Künste in München bei Prof. Karl Casper
  • 1937 Besuch der Weltausstellung in Paris; Einfluss der französischen Kunst des Impressionismus durch die Kubisten sowie durch Paul Gauguin und Paul Cézanne
  • 1940-1945 Kriegsteilnehmer; russische Gefangenschaft
  • 1946 Rückkehr ins Saarland, erste Beteiligung und Ausstellung im „Bund bildender Künstler des Saarlandes“
  • 1946-1950 verschiedene Studienfahrten (nach Paris 1947, nach Südfrankreich 1948 mit Jean Schuler, in die Bretagne 1949 mit Helmut Collman)
  • 1948 Einzelausstellung in Sulzbach in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule
  • 1952/53 Parisaufenthalt; Ausstellungen u.a. mit August Clüsserath und Hans Dahlem
  • 1960 Austritt aus dem Saarländischen Künstlerbund; Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler
  • 1964 Verleihung des Albert-Weisgerber-Preises der Stadt St. Ingbert
  • 1964-1990 Tätigkeit als freischaffender Künstler im Saarland
  • 1965 Ausstellung in St. Ingbert
  • zahlreiche Werke im öffentlichen Raum (v.a. Amts- und Kirchengebäude)
  • 2010 Ausstellung „100 Jahre Fritz Berberich 1909-2009“ in Saarbrücken 
 

Lit.: Michael Kühr, Fritz Berberich 1909-1990; Werke und Zeit, Mandelbachtal 2005
Bkl/ Bur

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