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Drüner Leo

Chefarzt
* 7. Juni 1870 in Detmold
† ...




Sohn: Hans Walter

  • Studium der Medizin in Halle, Jena und Marburg
  • 1904 Tätigkeit an der Universität Jena
  • Publikation zahlreicher Werke unter seinen Lehrer Paul Fürbringer und Heinrich Wilhelm Waldeyer
  • 1895 Tod des Vaters; Ende der unbezahlten Universitätslaufbahn
  • Tätigkeit als Militärarzt
  • 1901-1906 Tätigkeit im Stab der Kaiser-Wilhelm-Akademie in Berlin
  • 1906 Tätigkeit an die Chirurgische Universitätsklinik in Frankfurt/ Main unter Ludwig Wilhelm Carl Rehn
  • Übernahme des Garnisonslazarettes in Trier
  • 1911-1916 Leitung des Knappschaftskrankenhauses in Quierschied
  • 1914-1918 Militärarzt, zuletzt als Generaloberarzt
  • 1919 Ernennung zum Professor
  • Publikation von über 140 Veröffentlichungen
  • Entwicklung der „Drüner-Schiene“ zur Förderung des Zusammenwachsens gebrochener Knochen
  • Verbesserung der Röntgen-Stereoskopie, Konstruktion eines Vier-Spiegel-Stereoskops

Rainer W. Müller, Drüner Leo. Prof. Dr. Chefarzt, in: Rainer W. Müller/Dieter Staerk, Quierschied. Die Gemeinde im Saarkohlenwald, Saarbrücken 1998, S. 1112f
Alb



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