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Bogler Hans

Bildhauer
* 2. Januar 1910 in Neunkirchen
† August 1994 in Neunkirchen




verh. mit Angelika N.N.
  

  • 1924 Tätigkeit als Laufbursche im Neunkircher Eisenwerk
  • 1926 Tätigkeit in der der Koksanlage des Werkes
  • 1928 Besuch von Abendkursen für Malerei an der neuen Kunst- und Gewerbeschule Saarbrücken
  • 1929-1936 Studium an der Kunst- und Gewerbeschule Saarbrücken
  • Besuch der Zeichenklasse von Oskar Trepte, weiterhin als Hüttenarbeiter in Neunkirchen tätig
  • 1932-1936 Studium der Bildhauerei bei Prof. Fritz Claus
  • 1936 Abschluss als geprüfter Holzbildhauer
  • 1936-1938 Tätigkeit als freischaffender Künstler in Neunkirchen
  • 1938 Installation der Plastiken „Der Walzwerker“ (Neunkirchen) und „Eisenmann“ (Völklingen)
  • 1938-1940 Studium an der Akademie für angewandte Kunst in München
  • Besuch der Bildhauerklasse von Prof. Josef Henselmann
  • 1940-1944 Kriegsteilnehmer
  • 1944-1949 Kriegsgefangenschaft in Minsk/Weißrussland
  • Gestaltung der Stuckverkleidung des Ministeriums für Staatssicherheit in Minsk
  • 1949 Rückkehr nach Neunkirchen, erneute Tätigkeit als freischaffender Künstler
  • Bezug eines Ateliers
  • 1954 Installation seiner Marienstatue vor der Marienkirche Neunkirchen (restaur. 2016/17)
  • 1954/55 Mitgestaltung des Marienbrunnens vor der Ludwigskirche Saarlouis
  • 1973-94 Vorsitzender des Neunkircher Künstlerkreises
  • Schaffung von Kunst im öffentlichen Raum im Kontext Neunkirchens als Hüttenstadt, u.a. im Hüttenpark und dem Rathaus
  • 2009 Erwerb von Kleinplastiken durch die Stadt Neunkirchen mit Ausstellung in der Sparkasse  

Lit.: Christine Wolf-Hamel, Unsere bildenden Künstler und Kunsthandwerker im Saarland, Saarbrücken 1979, S. 18
Alb/ Bkl



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