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Schubert Artur

Flötist und Komponist
* 1. April 1890 in Apolda/ Thüringen
† 1960 in Saarbrücken





verh. 1916 mit Auguste Charlotte Unwitz 

 

  • Jugendzeit in Apolda
  • Umzug nach Delitzsch, dort erste musikalische Aktivitäten als Flötist; u.a. in der Delitzscher Stadtkapelle
  • Flötenstudium
  • 1908-1912 Anstellung an den Orchestern von Braunschweig, Magdeburg, Erfurt, Hamburg und Bremen
  • 1912-1955 Mitglied des Orchesters der „Gesellschaft der Musikfreunde“ Saarbrücken
  • 1917 Erste kompositorische Tätigkeit für Aufführung Minna Bertrams "Das Wunderbäumchen"
  • 1924 Uraufführung seiner Oper Lygia unter F. Lederer
  • 1. Mai 1933 Eintritt in die NSDAP, später in die Deutsche Front (DF); Aufführung seines "Deutschen Freiheitsliedes 1933"
  • 1934/35 Komposition "Deutsches Bekenntnis an der Saar"; aktive Teilnahme im Abstimmungskampf
  • 1935 Abfassung eines Werkverzeichnisses
  • 1955 Pensionierung; kompositorische Tätigkeit
  • Aufführung seiner Werke in Deutschland, Luxemburg und Frankreich 
 

Lit.: Stefan Fricke, Artur Schubert (1890-1960). Biographie und kommentiertes Werkverzeichnis (= Regionale Musikgeschichte Saar), Saarbrücken 1995
Bkl
Abb.: 100 Jahre Saarländisches Staatstorchester, Saarbrücken 2012, S. 38 

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