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Schulte-Mäter Friedrich

Generaldirektor der Bergwerksgesellschaft Frankenholz
* 1858 in Plötz/ Kreis Bitterfeld
† 4. Mai 1930 in Kötzschenbroda




  • Studium der Bergbauwissenschaften an der Bergakademie Freiberg
  • 19. Februar 1895 Generaldirektor der Bergwerksgesellschaft Frankenholz (bis Mai 1921)
  • 1897 Gründung einer Sanitätskolonne
  • 1904 Einrichtung einer Beamten-Pensionskasse nach Stilllegung der Grube Nordfeld; Fester Wohnsitz Schulte-Mäters in Höchen
  • 1910 Steigerung der Belegschaft auf 2.100 Personen
  • 1919 Verpachtung des französischen Staates an bisherige Grubengesellschaft infolge des Versailler Vertrags
  • Dezember 1921 Pensionierung; Ernennung zum ersten Ehrenbürger der Gemeinde Höchen
  • 1927 Grundstücksschenkung an die Gemeinde Höchen
  • Hinweis: Gedenktafel „Grube Schaft III“ in Höchen (seit 2008)  

Lit.: Erich Gilger, Friedrich Schulte-Mäter und seine Bedeutung. Tatsachen und Hintergründe, in: Höcherberg-Nachrichten 45 (20/2004), S. 10
Alb/ Bkl
Abb.: Höcherberg-Nachrichten 41 (47/2000), S. 30; Repro: R. Gaffga

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