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Lehnen Ludwig

Journalist
* 1869
† 1. Mai 1960 in Bad Rilchingen




bestattet auf dem Scheiber Friedhof

verh. mit Mathilde Lehnen

vier Söhne 

 

  • Presseapostolat in Trier, Hildesheim, Boppard und Düsseldorf
  • um 1900 Leitung der „Neunkirchener Zeitung“
  • 1901 Gründung und Präsident des Katholisch-kaufmännischen Vereins „Unitas“
  • 23. Dezember 1903 Niederlage gegen die Bergwerksdirektion im „Hilger-Lehen Prozess“
  • 1905 Initiator der Zeitschrift „Nach der Schicht“
  • 1906 Mitbegründer des Spar- und Darlehenskassenvereins in Neunkirchen
  • Berufung in den Gemeinderat
  • 1916 Übernahme der Schriftleitung für die Frankfurter Zeitung
  • bis 1919 Schriftleiter bei der Zentrumspartei
  • 1925-1938 Leitung des Höchster Kreisblattes; Umzug nach Bad Soden
  • 1938 Rückkehr nach Neunkirchen und Studium des Buchhaltungswesens
  • 1947 Eröffnung eines Antiquariats und Kunsthandels in Neunkirchen
  • 1957 Umzug nach Bad Rilchingen
 

Lit.: Hans-Joseph Britz, Neunkircher Geschichtsforscher, in: Neunkircher Stadtbuch, hg. von Rainer Knauf, Neunkirchen 2005, S. 729-730
Jel



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