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Boder Gerd

Musiker
* 13. Juni 1933 in Saarbrücken
† 2. Juni 1992 in Saarbrücken




verh. mit Ursula N.N. 

Kinder: 1.) Peter (* 1963), 2.) Anke (* 1966)

  • 1938 Klavierunterricht bei seinem Vater
  • Besuch von Volksschule und Gymnasium
  • 1944-1945 Evakuierung in Speyer, dort musikalische Unterweisung bei Prof. Stahl
  • 1947 erste eigene Kompositionen
  • 1950-1951 Studium am Staatlichen Konservatorium Saarbrücken
  • 1952-1954 Studium in Poitiers bei Prof. Auclert; Abschluss mit einem Prix d'Excellence im Fach Klavier und einem Premier Prix im Fach Tonsatz
  • 1952-1954 Stipendiatsaufenthalt an der Conservatoire Nationale in Paris, v.a. unter Prof. Noël-Gallon und Prof. Jean Rivier
  • 1953 Beginn der Veröffentlichung seiner Kompositionen; Uraufführungen durch Radio Paris und Radio Saarbrücken
  • 1957 Abschlussprüfung
  • 1958 Lehrertätigkeit an der Aufbauschule Lebach
  • 1960 Erhalt des Villa-Massimo-Stipendiums und Romaufenthalt 1961/1962
  • 1963 Auszeichnung mit dem Prix de Composition Prince Pierre de Monaco
  • Rückkehr an die Staatliche Hochschule Saarbrücken, Kompositionslehre bei Prof. Heinrich Konietzny, Erlernen des Paukenstils
  • Abschluss am Katholischen Lehrerseminar
  • Leitung des Männerchores von Hilschbach-Ziegelhütte und des Gemischten Chor in Holz
  • Dirigent des Männerquartettvereins Saarbrücken
  • 1963 Förderungspreis für ernste Musik der Stadt Stuttgart
  • 1963 und 1968 Stuttgarter Förderpreis für Junge Komponisten
  • 1964-1975 Wohnsitz in Körbecke am Möhnesee
  • Umzug nach Soest 
  • 1976 Kunstpreis des Saarlandes
  • 13. Juni 2003 Gedächtniskonzert anlässlich des 70. Geburtstags im Morgner-Haus in Soest

Lit.: Robert Hahn, Saarländische Tonsetzer von heute, in: Saarheimat 10/11 (1960), S. 23
Bkl



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