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Kremer Clemens

Komponist und Literat
* 21. Dezember 1930 in Saarlouis
† 1. Mai 2000 in Saarbrücken




verh. mit Angèle Kremer-Marietti (1927-2013), franz. Philosophin 

Sohn: Joseph François (* 1954)  

  • Jugend- und Schulzeit in Dillingen
  • Klavierunterricht unter Carl Bourgeois, später unter Fritz Griem
  • Studium am Staatlichen Konservatorium Saarbrücken unter Heinrich Konietzny, dann in Detmold bei Johannes Driessler
  • Studium bei Olivier Messiaen am Conservertoire de Paris, dann bei Anton Riedl in München
  • seit 1958 Hauptamtlicher Fachlehrer an der Peter-Wust-Hochschule Saarbrücken
  • 1964 Verleihung des Stipendiums der Cité Internationale des Arts (Paris)
  • Gründer und Leiter der „Musikhochschule Jugend Saar“
  • Mitglied der GEMA und des Deutschen Komponistenverbandes
  • internationale Resonanz seiner Werke durch Radiosendern und Einspielungen
  • Musikrezensent der Saarbrücker Zeitung
  • 1965 Auszeichnung mit dem Saarländischen Kunstpreis (gemeinsam mit Manfred Kelkel)
  • Vertretung seiner Werke u.a. auf den Allgemeinen Deutschen Tonkünstlerversammlungen, auf den Internationalen Festivals (u.a. Montpellier und Lille 1955/56) und der 2. Inconto Internationale (Turin 1956)
  • 1967 Dozent für Musikalische Rhythmik auf der Weltausstellung in Montréal/ Kanada
  • 1969 Stellvertretender Gründungsvorsitzender des Saarländischen Autorenverbandes
  • 1970 Verleihung des Staatspreises für Musik
  • 1970 Lehrer an der Musikhochschule Saarbrücken sowie an der Sing- und Musikschule Saarbrücken, am Staatlichen Lehrerseminar Lebach
  • 1977 Einladung des Deutschen Kulturinstituts in Mexiko-City
  • 2000 Gedenkkonzert des Saarländischen Konservatoriums  

Lit.: Clemens Kremer und Gerd Boder, zwei junge saarländische Komponisten, in: Saarheimat 12 (1959), S. 33f.
Bkl
Abb.: Saarheimat 12 (1959), S. 33



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