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Sahner Günther

Bürgermeister
*
5. Dezember 1927 in Wiebelskirchen

11. Dezember 2014





verh. am 27. Mai 1950 in Neunkirchen mit Elfriede Kluding

Kinder: 1.) Karin (* 1951); 2.) Ute (* 1952)  

  • 1941-1943 Lehre als Maschinenschlosser
  • 1944-1945 Kriegsdienstteilnehmer, Gefangenschaft
  • 1945-1949 Maschinenschlosser bei der Bahn in Neunkirchen
  • Tätigkeiten für Saarberg, u.a. Lokführer
  • Eintritt in die SPD, zahlreiche Mitgliedschaften in Gewerkschaftsverbänden
  • ab 1956 Mitglied des Gemeinderats Wiebelskirchen
  • 1964-1968 Erster Beigeordneter
  • 27. Juni 1965 Wahl in den Saarländischen Landtag (bis 1985), u.a. Vorsitzender des Petitionsausschusses
  • 1968-1971 Bürgermeister in Wiebelskirchen
  • 1971-1973 Amtsvorsteher
  • 1974-1976 Mitglied des Stadtrats Neunkirchen
  • 12. August 1985 Verleihung des Saarländischen Verdienstordens

Lit.: Art. "Die Politik war sein zweites Leben". Günter Sahner - SZ-Serie "Lebenswege" 268, in: Saarbrücker Zeitung Nr. 50 (28.02/1.03 2015), Seite E1 (= SZ-Extra Momente)
Bkl

 

 

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