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Didas Johann Nikolaus

Erster katholischer Pfarrer in Dirmingen
* 20. Dezember 1886 in Eiweiler
† 27. Februar 1962 in Dirmingen
bestattet am 2. März 1962




V.: Nikolaus Didas (1844-1929), Bauer; M.: Maria Backes (1851-1924) 
 

  • 1902-1906 Besuch des Pro-Gymnasiums in St. Wendel
  • 1906-1909 Besuch des Kaiser-Wilhelm-Gymnasiums in Trier
  • Auszeichnung mit dem Kaiserpreis für besondere Leistungen
  • 1909-1913 Studium der Theologie und Philosophie in Trier
  • 9. August 1913 Priesterwehe im Dom zu Trier
  • 1913-1918 Erste Kaplansstelle an St. Eligius in Völklingen
  • 23. August 1918 Ernennung zum Kaplan in Eppelborn (bis 6. November 1920)
  • 27. November 1920 Einführung als Expositus von Dirmingen
  • 21. April 1921 Ernennung zum Pfarrverwalter von Dirmingen
  • 7. Dezember 1921 Antrag auf Zuweisung der Vikarie Dirmingen zum Dekanat Ottweiler
  • 18. Dezember 1922 Antrag auf Errichtung einer Pfarrei Dirmingen
  • April 1923 Weihe zweier neuer Glocken
  • 1925 Reise nach Rom
  • Juli 1925 Ernennung zum Pfarrer der Pfarrei St. Wendalinus in Dirmingen (bis 1962)
  • 17. August 1925 Errichtung der Pfarrei St. Wendalinus in Dirmingen
  • 1926-1935 Mitglied des Kreistags Ottweiler nach Erlaubnis des Generalvikariats Trier
  • Vorsitzender der Zentrumspartei im Kreis Ottweiler
  • 1934/35 Engagement für die Rückgliederung des Saargebiets ans Deutsche Reich
  • 1936 Bau des neuen Pfarrhauses in Dirmingen
  • 1937 Konflikte um die Schaffung der Gemeinschaftsschulen
  • 1953 Feier des vierzigjährigen Priesterjubiläum 
 

Lit.: Bernhard Haupert/Franz Josef Schäfer, Die Familie Didas aus Nohfelden-Eiweiler. Konträre Lebensentwürfe zwischen Kommunismus und Katholizismus, in: Heimatbuch des Landkreises St. Wendel 33 (2012-2015), S. 130-141, bes. 135ff
Alb/ Bkl



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