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Hecking Franz

Domkapitular und Politiker
* 31. Oktober 1798 in Amel bei Malmedy
† 28. Mai 1881 in Saarlouis




bestattet auf dem alten Friedhof in Saarlouis 

V.: N.N. Hecking, Arzt; M.: …  

  • Studium der Philosophie und Theologie
  • 1822 Priesterweihe in Metz
  • Kaplan in St. Gangolph in Trier
  • 1828-1834 Pfarrer in Hilbringen
  • 1834 Ernennung zum Pfarrer und (später) Dechant in Saarlouis
  • um 1835 Eintritt in Geschäftsführung des Frauenvereins der Stadt Saarlouis
  • Einsatz für den Erhalt der Niederlassung der Barmherzigen Schwestern in Saarlouis
  • Mitglied der Hospitalkommission Saarlouis
  • 1864-1866 Bau eines neugotischen Kirchenschiffes für St. Ludwig
  • ab 1865 Mitglied des Stiftungsgremiums der Motte-Stiftung
  • 1870-1873 Domkapitular
  • 1870-1873 Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses für den Wahlkreis Trier 4 (Saarburg-Merzig-Saarlouis) für die Zentrumspartei (11. Legislaturperiode)
  • Auszeichnung mit dem Roten Adlerorden IV. Klasse mit Schleife
  • 7. August 1880 Brand von St. Ludwig in Saarlouis
  • Ernennung zum Ehrendomherrn  

Lit.: Christian Schröder, Armenfürsorge und katholische Identität. Südbaden und die Saarregion im historischen Vergleich (1803-1870), Berlin 2014, S. 203-220
Con

 

 

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