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Dadder Ernst August

Musikpädagoge, Komponist und Kanute

* 4. Februar 1897 in Mayen/ Eifel

† 13. Januar 1968 in Saarlouis





V.: N.N. Dadder († 1910), Landgerichtsrat; M.: ...

verh.

 

  • 1914-1918 Kriegsteilnehmer
  • Studium an den Musikhochschulen Koblenz, Köln und Bonn
  • Promotion zum Dr. phil.
  • 1924 Theorielehrer am Konservatorium von Ferdinand Krome
  • ab 1924 Musiklehrer an den Oberschulen in Saarlouis
  • Musiktage mit Paul Hindemith auf Schloss Monrepos in Neuwied
  • 1925 Gründung des Kanuclubs „Untere Saar“ gemeinsam mit Gustl Koch und Fritz Leiste; Organisation von Gruppenfahrten
  • bis 1939 Offizieller Delegierter des Deutschen Kanuverbandes bei der Internationalen Camping-Föderation; Freundschaft zum IFCC-Präsidenten John Champion
  • 1939-1945 Kriegsteilnehmer; russische Gefangenschaft
  • kompositorische Tätigkeit, u.a. in Bühnenmusik, Orgelmusik sowie Klavierkonzerte und Streichquartette
  • Gründung des gemischten Chors und des Symphonieorchesters Saarlouis
  • Studienrat für Musik und Erdkunde am humanistischen Gymnasium in Saarlouis
  • Veröffentlichungen im Süddeutschen Musikverlag
  • Instrumentalisierung von Haydns „Ariadne auf Naxos“ im Auftrag des Dirigenten Karl Ristenpart
  • 1949 Einladung als einziger Deutscher zum Internationalen Campingtreffen in Spa/ Belgien
  • 1953 Gründung des Saarländischen Campingclub
  • 1955 Ausrichtung eines Internationalen Campingtreffens in Saarlouis
  • 1957 Uraufführung eines Klavierkonzertes durch Dr. Michl und Martin Steinkrüger
  • Hinweis: Campingplatz Dr. Ernst Dadder in Saarlouis 

Lit.: Robert Hahn, St. Ingberter Musiker, in: Saarheimat 5 (1957), S. 7
Bkl



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