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Pfalz-Simmern Stefan von

Pfalzgraf und Herzog von der Pfalz-Simmern und Zweibrücken
* 23. Juni 1385
† 14. Februar 1459 in Simmern




bestattet in der Schlosskirche in Meisenheim V.: König Ruprecht von der Pfalz (1352-1410), M.: Elisabeth v. Hohenzollern-Nürnberg (1358-1411) verh. im Juni 1410 mit Anna von Veldenz (um 1390-1439) Kinder: 1.) Anna (1413-1455), 2.) Margarethe (1416-1426), 3.) Friedrich (1417-1480), 4.) Ruprecht († 1420), 5.) Stephan. (1421-1485), 6.) Ludwig (1424-1489), 7.) Johann (1429-1475)
  • seit 3. Oktober 1410 Erhebung zum Pfalzgraf von Pfalz-Simmern-Zweibrücken-Veldenz
  • 1415 Reise zum Konzil nach Konstanz; Verlegung des Reuerinnenkloster in die Stadt Zweibrücken
  • 1431 Bestätigung des Münzrechtes durch König Sigismund
  • 18. November 1439 Tod der Ehefrau auf Burg Wachenheim
  • 1444 Trennung der Linien Simmern-Sponheim und Zweibrücken-Veldenz
  • 1448 Erbe eines Anteils an Neumarkt von König Christian und Verkauf an Otto I. von Mosbach
  • 20. April 1448 Ernennung des ersten Pfarrers in Zweibrücken nach Verlegung der Pfarrei Ixheim nach Zweibrücken
  • 1453 Abdankung zugunsten seiner Söhne; Umzug nach Meisenheim
Lit.: Ludwig Molitor, Vollständige Geschichte der ehemals pfalz-bayerischen Residenzstadt Zweibrücken, Zweibrücken 1885, S. 91-111
Con

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