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Leiber Hermann

Architekt in der Saarbrücker Bauverwaltung
* 12. Dezember 1878 in Konstanz
† 15. Juni 1964 in Konstanz





verh. am 7. Oktober 1911 mit Marta Fischer (1889-1967) Tochter: Ruth Magdalena (* 1919)
  • 1895-1897 Baupraktikant in verschiedenen Architekturbüros
  • 1897-1899 Studium an der Baugewerkschule
  • 1899-1901 Soldat
  • 1901-1903 erneut Baupraktikant in einem Architekturbüro
  • 1903-1906 Hospitant der TH Karlsruhe, Abt. für Architektur
  • keine abgeschlossene höhere technische Schulbildung
  • 1. November 1906 Tätigkeit als Architekt im Stadtbauamt Mühlhausen
  • 1. Februar 1908 Architekt bei der Bezirksbauinspektion Konstanz
  • 1. Oktober 1910 Architekt bei der Saarbrücker Bauverwaltung
  • 1. April 1911 Verbeamtung
  • 10. September 1912 Amtsbezeichnung „Stadtarchitekt“
  • Bearbeitung der Hochbauprojekte der Stadt Saarbrücken, u.a.
  • 1912-1914 Vorprojekte für einen Saarbrücker Zentralfriedhof (Hauptfriedhof)
  • Einrichtung einer Bauberatung
  • November 1913 Besuch eines Städtebaukursus an der TH Berlin; danach Verantwortlicher für die Prüfung und Überarbeitung der Bebauungspläne
  • 1914-1918 Kriegsteilnehmer
  • 1917 Leitung des Wohnungsamtes durch den Krieg vereitelt
  • 22. Mai 1922 Leiter der Baupolizei
  • 1. März 1924 vorübergehende Leitung des Hochbauamts (bis 1. August 1924)
  • 22. November 1928 Ernennung zum Baupolizeiverwalter
  • 1. Mai 1931 krankheitsbedingte Ruhestandsversetzung
  • 1934 Umzug nach Karlsruhe
  • Führung der Dienstbezeichnung „städtischer Baurat i.R.“ mit Rechtsbeistand nach NS-Machtwechsel im Saargebiet
  • 1940 Übersiedelung nach Konstanz
Lit.: Rainer Knauf, Zivile und militärische Friedhofs- und Grabmalgestaltung im 20. Jahrhundert. Der Saarbrücker Hauptfriedhof 1912-1959, Saarbrücken 2010, S. 64f.
Kna   

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