Suche



Frank Edvard

Maler der Gruppe „Die verschollene Generation“
* 6. September 1909 in Korschenbroich
† 24. Juli 1972 in Saarlouis




  • 1926-1930 Studium an der Handwerker- und Kunstgewerbeschule Trier bei Prof. August Trümper
  • 1930 Studium an der Werkschule von Prof. Richard Seewald in Köln
  • 1930-1933 Studium an der Berliner Akademie bei Karl Hofer und Alfred Strübe
  • 1934/35 Studienaufenthalt in Rom
  • 1936-1940 Fortsetzung des Studiums in Berlin
  • 1941-1942 Kriegsteilnehmer
  • 1942 wegen einer Verwundung untauglich
  • 1943 Rückkehr zur Familie nach Dillingen
  • 1944 Verlust des Vorkriegswerkes durch einen Luftangriff auf Berlin
  • 1945 erneute Einberufung, Desertion
  • 1945 Umzug nach Birkenfeld
  • 1946 Gründungsmitglied der pfälzischen Sezession
  • Mitglied der neuen Darmstädter Sezession und des Deutschen Künstlerbundes
  • 1946 erste Einzelausstellung in der Städtischen Kunstsammlung Baden-Baden
  • 1948 Mitgründer der Arbeitsgemeinschaft Bildender Künstler Mittelrhein
  • 1952 Ausstellungen in Amsterdam und Kaiserslautern
  • 1952-1953 Ausstellungen in Sao Paulo, Montevideo, Buenos Aires, Teresopolis und Porto Alegre
  • 1955 Ausstellung in Karlsruhe
  • 1956 Umzug nach Bad Honnef
  • 1957 Ausstellungen in Mainz und Marburg
  • 1961 Träger des Förderpreises des Landes Rheinland-Pfalz
  • 1968 Umzug nach Saarlouis
  • 1969 Ausstellung in Kaiserslautern
  • 1970 Albert-Weisgerber-Preis für bildende Kunst der Stadt St. Ingbert
  • 1972 Ausstellung in Bonn; Willibald-Kramm-Preis
  • 1992 Posthume Ausstellung im Rheinischen Landesmuseum Trier 

Lit.: Edvard Frank. Leben und Werk. Eine Biographie mit Briefen. Mit Texten von Gerhard Charles Rump, Petra Thorand, Josef Adolf Schmoll gen. Eisenwerth, Wilhelm Weber und Rainer Zimmermann, Euskirchen 1999
Con

 



Zurück


Verantwortlich für den Inhalt:
Prof. Dr. Joachim Conrad
Sprenger Straße 28
66346 Püttlingen
info@saarland-biografien.de