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Lackenmacher Otto

Maler und Grafiker
* 16. Mai 1927 in Saarbrücken
† 2. November 1988




bestattet auf dem Hauptfriedhof in Saarbrücken  

  • 1941-1943 Besuch der Trierer Kunstschule
  • 1944-1945 Kriegsteilnehmer; französische Kriegsgefangenschaft in Melun (bis 1947)
  • 1947-1953 Studium an der Saarbrücker Schule für Kunst und Handwerk, Schüler Franz Masareels
  • 1950/51 Zweimaliger Stipendiat in Paris
  • um 1966 Zunehmende Hinwendung zu Radierungen
  • 1972 Publikation des Radierzyklus „Parias“
  • 1979 Stipendium in Berlin mit anschließender Publikation von „Kreuzberg 36“
  • 1979-1988 Tätigkeit in Saarbrücken (Nauwieser Viertel) und Paris
  • 1980/81 Publikation seiner Radier- und Federzeichnungen
  • Internationale Ausstellungsbeteiligung, u.a. in Ljublijana und Namtes
  • 2017 Retrospektive im Kulturzentrum KuBa in Saarbrücken 

Lit.: Barbara Weyandt, Paria und Peintre graveur. Aspekte der Kunstrezeption am Beispiel des Künstlers Otto Lackenmacher, in: Zeitschrift für die Geschichte der Saargegend 62 (2014), S. 161-180
Bkl 

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