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Arnoldi Wilhelm

Bischof von Trier, Ultramontanist
* 4. Januar 1798 in Badem bei Bitburg
† 7. Januar 1864 in Trier
bestattet im Dom zu Trier




 V.: Matthias Arnoldi, Landwirt; M.: Anna Maria Scheu

  • 1809-1811 Petit Séminaire in Trier
  • 1811-1814 Gymnasium Trier, Abitur
  • 1816 Eintritt ins Priesterseminar Trier
  • 17. März 1821 Priesterweihe in Metz
  • 1821-1826 Seminarprofessor für altorientalische Sprachen, biblische Archäologie und Homiletik am Priesterseminar in Trier
  • 1826-1831 Pfarrer in Laufeld bei Wittlich
  • 1831 Pfarrer und Dechant in Wittlich
  • 1. März 1834 Ernennung zum Domkapitular und Domprediger
  • 1. Mai 1839 erste Wahl zum Bischof von Trier; Veto des preußischen Königs
  • 1840 Ernennung zum Geistlichen Rat
  • 21. Juni 1842 erneute Wahl zum Bischof von Trier
  • 18. September 1842 Bischofsweihe in Trier
  • 1842 Dr. theol. h.c. durch die Universität Trier
  • Förderung der kirchlichen Presse, der Orden und der Volksmission
  • Gründung neuer katholischer Gemeinden an der Saar
  • 1844 erste Heilig-Rock-Wallfahrt der Neuzeit
  • 1846 Herausgabe des ersten Diözesangesangbuches
Lit.: Die Bischöfe von Trier seit 1802, Trier 1996, S. 75-97
Con
Abb.: Bistumsarchiv Trier/ Fotograf Friedel Thörnig  

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