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Korn Albert

Dichter
* 11. Oktober 1880 in Dillingen
† 20. Dezember 1965 in Dillingen




  • 1898 Ausbildungsbeginn auf der Grube Schwalbach
  • 1904 Königlicher Schichtmeister und Sekretär der Grube Heinitz
  • 1907 Sekretär der Saarknappschaft in Saarbrücken, zuletzt Knappschaftsamtmann
  • 1913 Beginn der dichterischen Arbeit
  • 1914 Herausgabe des ersten Lyrikbandes mit Kriegsgedichten „Mit Herz und Hand für's Vaterland“
  • 1923 Herausgabe des Gedichtbandes „Klingt hinaus!“
  • 1924 emeritiert wegen Nervenleiden
  • 1931 Herausgabe des Gedichtbandes „Die Heimkehr“
  • 1933 Herausgabe des Gedichtbandes „Dennoch!“
  • 1934 Herausgabe des Gedichtbandes „Parole Deutschland! Bekenntnis der Saar zum Reich“
  • Tätigkeit in Dortmund, Berlin und Saarbrücken
  • 1936 Rückkehr nach Dillingen
  • 1950 Herausgabe des Gedichtbandes „Einkehr der Herzen“ und der Saarländischen Werk- und Bauern-Gedichte „Schaffendes Volk“
  • 1954 Herausgabe des Gedichtbandes „Gezeiten des Lebens“
  • 1958 Herausgabe des Gedichtbandes „Vazehlches van Dahämm“
  • 1959 Herausgabe des Gedichtbandes „Letzte Grüße an die Heimat“
  • um 1960 Herausgabe des Gedichtbandes „Bunte Herbstblätter“
  • Vertonung der Gedichte durch Walter Rein, Hugo Kaun, Arnim Knab, Ottmar Gerster, Philipp Stilz, Robert Kaun u.a.
  • Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse
  • 22. November 1975 Einweihung der Albert-Korn-Stube in Dillingen
  • 1986 Herausgabe einer Auswahl der Gedichte durch die Stadt Dillingen

Con 

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Prof. Dr. Joachim Conrad
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