verh. 1912 mit Hermine Bernhard
-
1892-1896 Besuch der Volksschule in Dahn und Grünstadt
-
1896-1899 Besuch der Lateinschule in Grünstadt
-
1899-1904 Besuch der Lehrerbildungsanstalt in Kaiserslautern
-
1908 Anstellungsprüfung als Volksschullehrer
-
1908-1909 Dienst als Einjährig-Freiwilliger in Zweibrücken
-
1909-1912 Volksschullehrer in Sitters
-
1912-1914 Volksschullehrer in Münsterappel
-
1914-1918 Kriegsteilnehmer
-
Auszeichnung mit dem Eisernen Kreuz 2. und 1. Klasse
-
1918- Volksschullehrer in Kaiserslautern
-
1. Januar 1923 Ernennung zum Hauptschullehrer
-
August 1923 Ausweisung durch die französische Besatzungsmacht (bis 25. August 1924)
-
1925 Eintritt in die NSDAP; Gründung der NSDAP-Ortsgruppe Kaiserslautern
-
22. März 1925 Mitbegründer der „NSDAP der Pfalz“ in Kaiserslautern
-
1931 Vorsitz des „Kampfbundes für deutsche Kultur“
-
Mai 1931 Sturmmann der SA
-
1. November 1931 Leiter des Gauamtes für Erzieher bei der Gauleitung Pfalz
-
1932 Gauwalter im NS-Lehrerbund
-
1933 Ernennung zum Stadtschulrat in Kaiserslautern; Sturmbannführer der SA
-
1933 Eintritt in die Glaubensbewegung „Deutsche Christen“
-
23. Juli 1933 Wahl in die pfälzische Landessynode; Mitglied der Kirchenleitung
-
28. Juni 1934 Wahl zum Synodalpräsidenten der Pfälzischen Landeskirche
-
1934 Standartenführer der SA
-
1935 Leiter der Abteilung Kultus- und Schulwesen beim Reichskommissar für das Saargebiet in Saarbrücken; Ernennung zum Oberregierungsrat
-
1937 Austritt aus der Glaubensbewegung „Deutsche Christen“
-
1937 Ernennung zum Regierungsdirektor; SA-Oberführer
-
1943 Ltd. Regierungsdirektor
- Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP
-
1945-1948 Internierung in Idar-Oberstein und Landau
-
17. November 1949 gerichtliche Einstufung als „Minderbelasteter“
-
3. März 1950 Aufhebung des Urteils und Einstellung des Prozesses
-
31. Dezember 1950 Versetzung in den Ruhestand
Lit.: Friedhelm Hans/ Gabriele Stüber (Hg.), Pfälzische Kirchen- und Synodalpräsidenten seit 1920, Karlsruhe 2008, S. 282-288