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Sicks Friedrich PDF Drucken E-Mail
Spanienkämpfer, Politiker
* 4. April 1906 in Asweiler
† 21. Juni 1974 in Niederlinxweiler

 

  • Volksschule in Niederlinxweiler, dann Bergmann auf der Grube König
  • 1925-1933 Arbeit im Hotel Frankfurter Hof in Frankfur/ Main
  • ab 1928 Tätigkeit als angestellter Maschinist und Betriebsrat der Main-Gas AG
  • 31. März 1933 fristlose Entlassung aufgrund des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums
  • 1933 Flucht ins Saargebiet
  • 1934-1935 Engagement im Abstimmungskampf für den status quo
  • 18. Januar 1935 Flucht nach Frankreich
  • Februar 1937 Eintritt in die Internationalen Brigaden
  • Februar 1939 Flucht nach Frankreich und Internierung in den Lagern St. Cyprien, Gurs und Argelès-sur-Mer
  • 1940 Verhaftung durch die Gestapo; Deportation in das KZ Dachau
  • Sommer 1943 Zwangsarbeiter
  • Evakuierung des Lagers; Flucht zu der amerikanische Linie bei Vienenburg
  • 18. Mai 1945 Rückkehr nach Niederlinxweiler, Erkrankung durch die KZ-Haft
  • nach 1945 Engagement für die Kommunistische Partei, u.a. Ortsbürgermeister in Niederlinxweiler
  • Erster Landesvorsitzender der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes
  • 1956 Auszeichnung mit der Hans-Beimler-Medaille für die „Unterstützung des spanischen Volkes in seinem Freiheitskampf“
  • nach 1974 Ablehnung der Umbenennung einer Straße in Niederlinxweiler durch den Ortsrat aufgrund seiner „Weltanschauung“ 

 

Lit.: Von der Saar zum Ebro, S. 244-246
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