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Schubert Conrad von PDF Drucken E-Mail
[Philipp Christian Theodor Conrad]
Generalleutnant, Rittergutbesitzer Mitglied des Reichstags
* 29. Oktober 1847 in Wielkibór bei Jutroschin (ehemals Krs. Posen)
† 12. Mai 1933 in Marburg


V.: Theodor Schubert (1816-1890), Rittergutsbesitzer; M.: Amalie Lebius 

verh. 1881 mit Ida Louise Henriette von Stumm-Halberg (1861-1916) 

sieben Kinder, u.a. Söhne Carl (1882-1947), Konrad (1901-1973) 

  • Besuch des Gymnasiums in Ostrowo
  • Studium auf der Militärakademie in Berlin
  • 1. Oktober 1865 Eintritt in Preußische Armee in Koblenz als Einjährig-Freiwilliger
  • 1866 Teilnehmer im Deutsch-Deutschen Krieg
  • 9. November 1867 Versetzung als Sekondeleutnant zur 3. Ingenieurinspektion
  • 1. Oktober 1868 Besuch der Vereinigten Artillerie- und Ingenieurschule (bis 16. Juli 1870)
  • 1870/1871 Teilnehmer im Deutsch-Französischen Krieg
  • 26. September 1870 Auszeichnung mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse
  • 1. April 1872 Ernennung zum Bataillonsadjutant
  • 13. Juli 1872 Beförderung zum Premierleutnant
  • 1873 Teilnahme an der Generalstabsreise des XI. Armeekorps; Ordonnanzoffizier im Stab der 21. Division
  • 5. Februar 1874 Adjutant der 3. Pionier-Inspektion in Straßburg (bis 14. Januar 1876)
  • 1876/77 Abkommandierung in den Großen Generalstab
  • 13. November 1877 Adjutant der Generalinspektion des Ingenieur- und Pionierkorps
  • 11. Juni 1879 Ernennung zum Hauptmann
  • 13. September 1884 Ernennung zum Kompaniechef im Garde-Pioniert-Bataillon (bis 11. Dezember 1886)
  • 17. April 1888 Ernennung zum Major
  • 19. November 1889 Kommandeur des Bataillons
  • 18. April 1893 Ernennung zum Oberstleutnant
  • 27. Januar 1895 Führung des Eisenbahn-Regiments Nr. 1 in Berlin
  • 14. Februar 1895 Ernennung zum Kommandeur des Eisenbahn-Regiments Nr. 1
  • 20. Mai 1896 Ernennung zum Oberst
  • 15. Januar 1899 Erhebung in den erblichen preußischen Adelsstand
  • 3. Juli 1899 Ernennung zum Generalmajor
  • 12. September 1902 Ernennung zum Generalleutnant
  • 8. Januar 1903 Abschied aus dem Militärdienst
  • Verleihung des Ritterkreuzes 1. Klasse des (schwedischen) Schwertordens
  • 16. Juni 1913 Verleihung der Uniform des Garde-Pionier-Bataillons anlässlich des Silbernen Thronjubiläums Kaiser Wilhelm II.
  • 1904-1918 Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses, ab 1905 für die Nationalliberale Partei (20.-22. Legislaturperiode)
  • Vorsitzender der Aufsichtsräte der Dillinger Hüttenwerke AG und der Halberger Hütte
  • ab 1903 Stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrates der Gebr. Stumm GmbH
  • 1906 Verleihung des Roten Adlerorden II. Klasse mit Eichenlaub, Krone und Stern
  • 1907-1912 Mitglied des Reichstags im Wahlkreis Trier 4 (Ottweiler-Sankt Wendel-Meisenheim) für die Nationalliberale Partei (12.-13. Legislaturperiode)
  • 23. Juli 1909 Verleihung des Ehrengroßkreuzes des Oldenburgischen Haus- und Verdienstordens des Herzogs Peter Friedrich Ludwig
  • ab 1909 Mitglied des Ausschusses des „Centralverband Deutscher Industrieller“
  • Geschäftsführer des „Vereins zur Wahrung der gemeinsamen wirtschaftlichen Interessen der Saarindustrie“
  • Vorsitzender des Deutschen Verlagsvereins
  • Einkauf in Weingut bei Trier
  • 1913 Beteiligter bei Übernahme des Zeitungs- und Verlagsbesitzes von August Scherl (u.a. „Die Woche“ und „Berliner Lokal-Anzeiger“) (bis 1916)
  • 1912 Verlust des Reichstagsmandats an Bartholomäus Koßmann
  • 11. Oktober 1913 Auszeichnung mit dem Kronenorden I. Klasse
  • 18. Dezember 1913 Auszeichnung mit dem Großkreuz des Bayerischen Militärverdienstordens
  • bis 1918 Verleihung weiterer Verdienst- und Militärorden
  • Hinweis: Schlosskellerei C. von Schubert (Weingut Maximin Grünhaus) in Mertesdorf  

Lit.: Haunfelder, Liberale Abgeordnete, S. 369
Bkl

 

 
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