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Rawengel Anna Therese PDF Drucken E-Mail
ravengel_anna_therese.jpgLehrerin, Mitglied des Reichstags
* 12. Juni 1878 in St. Johann
† 15. Dezember 1932 in Berlin

 

  • Besuch der Höheren Mädchenschule und des Lehrerinnenseminars in Trier
  • 1896 Ablegung der Lehrerprüfung in Düsseldorf
  • 1907-1914 Studium der Geschichte, Philosophie, Französisch und Staatswissenschaften und Germanistik in Göttingen und Berlin
  • 1914 Lehrerinnenprüfung für das Lehramt an Höheren Schulen, Studienprofessorin
  • 1916 Leiterin der Kriegsamtsstelle sowie Leitung der Frauenarbeit des XXI. Armee-Korps ("Saarbrücker Korps")
  • bis 1918 Verleihung des Friedrich-August-Kreuzes am Kriegsband, des Zivil-Verdienstkreuzes sowie des Roten-Kreuz-Ehrenzeichens 2. Klasse
  • nach 1918 Mitglied des Oberpräsidiums der Rheinprovinz mit Sitz in Koblenz
  • Rückkehr nach Saarbrücken, Lehrerin am Städtischen Oberlyzeum und der Studienanstalt
  • Vorsitzende des Saarländischen Philologenverbands
  • 1920er Eintritt in die Deutschnationale Volkspartei (DNVP) und Mitglied des Stadtrats Saarbrücken
  • Vertreterin des Saargebiets für die DNVP beim Völkerbund
  • 6. November 1932 Wahl in den Deutschen Reichstag auf DNVP-Vorschlag, Übernahme des Mandats nach Tod Rawengels durch Hans Brunow 

 

Lit.: Reichstags-Handbuch. 7. Wahlperiode 1932, Berlin 1933, S. 214. 369
Bkl
Abb.: ebd., S. 551

 

 
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