kurpfälzischer Kanzler, Bischof von Speyer
* 1415/20 in Heidelberg
† 1. August 1478 in Heidelberg
V.: Matthias von Rammung; M.: N.N. von Venningen
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1433 Immatrikulation in Heidelberg
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1439 Promotion zum Bakkalaureus artium
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1436 Promotion zum Bakkalaureus decretorum
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um 1442 Inhaber der Pfründe der Pfarrei Böblingen
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vor 1446 Inhaber der Stiftspfründe von St. Cyriakus zu Neuhausen bei Worms
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1446 Promotion zum Licentiatus decretorum
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1450 Immatrikulation in Köln
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1450/51 Eintritt in die Dienste des Kurfürsten Friedrich I. von der Pfalz als Rat und Sekretär
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verschiedene Romreisen im Auftrag des Kurfürsten
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1454 Beisitzer beim pfälzischen Hofgericht,
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1456 Inhaber der Stiftspfründe der Propstei St. Peter in Wimpfen im Tal
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1457 Ernennung zum kurpfälzischen Kanzler (bis 1478)
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1460 Inhaber einer Domherrenpfründe in Speyer
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4. Juli 1464 Wahl zum Bischof von Speyer
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8. August 1464 Päpstliche Bestätigung der Wahl
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Anlage eines Diözesanmatrikels
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Neuordnung des Gottesdienstes an der Domkirche in Speyer
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1464 Anordnung zur Bestandsaufnahme im Hochstift Speyer
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1467 Weihe der Dreieinigkeitskirche in Lauterburg
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Förderung der Marienverehrung und Gründung von Bruderschaften
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1468 gescheiterter Versuch zur Reform der Benediktinerabtei Ritterstift Odenheim
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1469 Mahnschreiben mit Reformvorschlägen an die Reichsabtei Klingenmünster
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1469/70 Anordnung einer Volkszählung
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1472 Neuordnung der Amtsverhältnisse an St. Peter in Bruchsal
Lit.: BBKL 5 (1993), Sp. 1039-1042
Con
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