bestattet am 7. Mai 1867 im nördlichen Seitenschiff des Trierer Domes
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7. Mai 1811 Taufe in Schweidnitz
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Besuch der Elementarschule
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1824-1830 Besuch des Gymnasiums in Glatz
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2. August 1830 Abitur
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1830-1833 Studium der Theologie und Philosophie in Bonn
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1833-1835 Studium der Theologie und Philosophie in Breslau
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9. März 1835 Beginn der Erziehertätigkeit im gräflichen Haus Matuschka in Arnsdorf; zugleich Pfarrkoadjutor
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5. April 1835 Priesterweihe in Breslau
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1840-1844 Pfarrer in Schmiedeberg
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1844-1851 Pfarrer in Bad Warmbrunn
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1846 Erzpriester und Kreisschulinspektor in Hirschberg
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Oktober 1846 Roter Adler-Orden 4. Klasse
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19. Juni 1850 Ernennung zum Propst an der St. Hedwigskirche in Berlin; zugleich Fürstbischöflicher Delegat für die Mark Brandenburg und Pommern
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23. Mai 1851 Wahl zum Ehrendomherrn der Kathedrale in Breslau
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8. Mai 1858 Roter Adler-Orden 3. Klasse
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12. April 1859 Ernennung zum Feldpropst der preußischen Armee
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4. August 1861 Dr. theol. h.c. in Breslau
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12. November 1861 Ernennung zum Päpstlichen Hausprälaten
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18. April 1864 Sturm auf die Düppeler Schanzen im Dänischen Krieg
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19. Dezember 1864 Komturkreuz des Franz-Josephs-Ordens
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29. Dezember 1864 Wahl zum Bischof von Trier durch das Trierer Domkapitel
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28. Mai 1865 Bischofsweihe in Breslau
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11. Juni 1865 Inthronisierung in Trier
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1865 Katholikentag in Trier
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Mai 1866 Verleihung der Kriegsdenkmünze für 1864 für Nichtkombattanten
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Mai 1866 Grundsteinlegung eines Erweiterungsbaues für das Priesterseminar
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8. Oktober 1866 Einweihung der Trierer Mariensäule auf dem Markusberg
Lit.: Die Bischöfe von Trier seit 1802, Trier 1996, S. 99-119