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1642-1648 Besuch des Laurentianer Gymnasiums in Köln
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1648-1650 Besuch des Jesuitengymnasiums in Mainz
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1651 Promotion zum Mag. phil. in Mainz
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1650 Tonsurierung durch den Kölner Generalvikar und Weihbischof Stravius
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1651 Aufnahme in das Domkapitel von Trier
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1652-1655 Studium am Collegium Germanicum in Rom
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7. Juni 1653 Empfang der niederen Weihen
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1653 Aufnahme in das Domkapitel von Speyer
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März 1655 Abschluss des Studiums in Rom mit Auszeichnung
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1655 Erlangung der Pfarrpfründe in Oberdrees bei Rheinbach
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1655-1657 Fortsetzung und Abschluss der Studien in Paris und Pont-à-Mousson
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1656 Erlangung einer zweiten Pfarrpfründe in Kettig bei Koblenz
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1658 Subdiakonsweihe Antritt der Stelle als Domkapitular in Speyer
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1658 Diakonsweihe Antritt der Stelle als Domkapitular in Trier
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1658 Ernennung zum Archidiakon von Longuyon
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1659-1660 Begleitung von Weihbischof Johannes Holler auf dem Ad-Limina-Besuch in Rom
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1660 Wahl zum Domdechant in Speyer
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1668 diplomatische Mission in Brüssel
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7. Januar 1672 Wahl zum Koadjutor des Trierer Erzbischofs, seines Onkels Karl Kaspar von der Leyen
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12. Dezember 1672 Ernennung zum Titularbischof von Larissa durch den Papst
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24. März 1674 Priesterweihe in der Hofkapelle der Festung Ehrenbreitstein
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16. Juli 1675 Wahl zum Bischof von Speyer und zum Propst von Weißenburg
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1. Juni 1676 Tod von Karl Kaspar von der Leyen; Wahl zum Erzbischof von Trier
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23. Juli 1676 Inthronisation in Trier
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16. November 1676 Empfang des erzbischöflichen Palliums
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10. Mai 1677 Bestätigung der Speyerer Wahl durch den Papst
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7. November 1677 Bischofsweihe in der Burg von Koblenz
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1677 Übernahme des Obrist-Kammergerichtsamtes am Reichskammergericht Speyer (ab 1689 Wetzlar)
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Förderung der Jesuiten und Kapuziner in Wetzlar, Hadamar, St. Goar; Bacharach, Kaub, Grünstadt, Bruchsal und Waghäusel
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1679 Erlass der Trierer Synodalenstatuten
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22. Juni 1680 Beschwerde bei Kaiser Leopold I. wegen der Plünderungen Kurtriers
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Sommer 1684 Plünderung der Stadt Trier durch die Franzosen
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1684 Schaffung von Simultankirchen nach dem Vertrag von Rijswijk
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1688 Herausgabe des Trierer Diözesanrituale mit der Trierer Eigenliturgie
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1689 Zerstörung der bischöflichen Pfalz in Speyer durch die Franzosen
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24. Januar 1690 Mitwirkung an der Wahl Josephs I. zum römisch-deutschen König
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1699 Errichtung des neuen Hochaltars im Trierer Dom
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8. Mai 1702 Beitritt zur antifranzösischen Allianz Englands und der Generalstaaten
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Oktober 1702 Eroberung Triers durch den französischen General Tallard
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24. September 1710 Ernennung von Karl Joseph von Lothringen zum Koadjutor
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1711 Beisetzung des Herzens im Speyerer Dom
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1715 Überführung in den Trierer Dom und Bestattung vor dem Dreikönigsaltar
Lit.: Die Bischöfe des Hl. Röm. Reiches 1648-1803, S. 329-331